"Liebes Explorer-Team,
ich benötige mal Eure kollegiale Schützenhilfe und Euer Know-how in Sachen mobile Navigationscomputer, speziell für Bergsteiger, Wanderer und
Trekking-Touristen. Ich möchte gerne zu diesem Thema für das Wirtschaftsmagazin
... einen Artikel schreiben, in dem auch ganz konkret die besten und brauchbarsten
Geräte empfohlen werden sollen. Welches sind das und worauf ist beim Kauf zu achten?
..."
"Liebe Explorer-Magazin-Redaktion,
ich bin als freie Journalistin zurzeit auf Suedostasienreise und fasse dabei
meine eindrucksvollsten Erlebnisse in Wort und Bild. Folgende Reiseberichte aus Thailand und Kambodscha kann ich Ihnen zu den in Ihrem Hause ueblichen
Konditionen anbieten ..."
Solche
und ähnliche Mails erhalten wir häufig - zwar meist nicht so dreist wie die
erste von Claudia O., aber dennoch völlig unnötig: Bereits ein einziger Blick auf die Titelseite unseres Magazins
oder in die FAQs zu Reiseberichten
hätte z.B. auch der Autorin Katja R. gezeigt, wie hoch sie sind, "die in unserem Hause üblichen Konditionen": Null Euro für alles.
Nun, soviel Mühe hat sie sich nicht gemacht - sollten wir den Hinweis "Nicht kommerziell" vielleicht doch größer anbringen? Aber möglicherweise war sie ja im Rahmen ihrer Tätigkeit als freie Journalistin zu beschäftigt, um sich mit den Eigenheiten eines Online-Magazins zu befassen, dem sie etwas verkaufen wollte.
Doch für gewöhnlich mögen sie uns gar nicht, die gewerblichen Journalisten - und von "kollegialer Schützenhilfe" ist ganz bestimmt niemals die Rede: Als wir in der Anfangszeit unseres Magazins noch nachgefragt haben beim einen oder anderen, ob man uns den gelungenen Beitrag (nach dessen abgeschlossener Vermarktung!) vielleicht ausnahmsweise kostenlos zur Verfügung stellen könne, wurden wir in der Regel abschlägig beschieden oder es kam überhaupt keine Reaktion. In einem Fall meldeten sich stattdessen die Lizenzgeier einer ansonsten erfolgreichen Tageszeitung, die hier die Chance witterten, auch uralte Beiträge nochmals zu vermarkten ...
Nun ja, wir haben ja volles Verständnis für schlecht bezahlte Autoren und deren Abneigung gegenüber der kostenlosen "Konkurrenz" und sind froh, dass wir unser Geld woanders verdienen. Weniger Verständnis haben wir aber dennoch schon, wie man weiß, wenn solch ein schreibender Reiseprofi z.B. mal wieder Humbug über britische Kreisverkehre verzapft oder gar die Gelegenheit wahrnimmt, wie Peter B. auf unsere "Schulaufsätze" einzuprügeln ...
Noch weniger Verständnis haben wir schließlich, wenn so ein Reisejournalist wie Thomas S. daher kommt und für einen von uns (angeblich!) veröffentlichten Beitrag ein Honorar als Schadenersatz fordert - und uns den fraglichen Beitrag dafür offenbar nicht einmal zur Verfügung stellen will: Dieser "Profi" brachte es dann sogar glatt fertig, uns einen Mahnbescheid zu schicken.
Da wir aber ausgerechnet das Explorer Magazin mit seinem kostenlosen Angebot
und dem erheblichen und unentgeltlichen Einsatz seiner Mitarbeiter nicht
gerade für das ideale Objekt halten, an dem man ein Exempel profitorientierter Urheberrechtspolitik
statuieren sollte, müssen wir solchen Unfug natürlich abwehren - was bisher auch unschwer gelang und
nicht auf unsere Kosten erfolgte ... ![]()
Übrigens: Nicht nur bei den (Reise)journalisten gibt es solche und solche. So mailten wir einst auch den sogenannten "Sir Vival" alias Rüdiger Nehberg an, weil uns einer seiner Beiträge gefiel, doch das Büro dieses "engagierten Indianerfreundes" hatte auch keine anderen Prioritäten als die schnelle Kohle. Ganz anders dagegen z.B. der oft als kommerziell eingestufte Reinhold Messner oder auch einige wenige andere Autoren: Die hatten im Gegensatz zu diesem Kollegen keinerlei Probleme, uns den einen oder anderen Beitrag kostenlos zu überlassen ...
Fazit: Am Geld scheiden sich die Geister - aber dafür scheidet Geld zum Ausgleich auch Profitgei(st)er von den übrigen - oder ganz einfach: Die Spreu vom Weizen ..!
Doch während unseres Aufenthaltes bei der Messe "Abenteuer Allrad" in Bad Kissingen konnten wir uns endlich an die Fortsetzung machen - hier ist er also, der Rest unserer Geschichte vom Funken mit Langdraht-Antenne und Schiebemast ...
Allerdings gab es auch Visionen, die schon früh einen anderen möglichen Ablauf des Geschehens beschrieben hatten - ja wenn denn die liquiden Mittel des Unternehmens bis zum Jahr 2015 gereicht hätten. Wir nehmen die letzte Gelegenheit wahr, an einen der beeindruckendsten Beiträge dieser Art zu erinnern: Es hätte alles auch ganz anders kommen können ...
Sämtliche Links im Explorer Magazin werden "vollautomatisch" einmal pro Monat überprüft. Leider kommt es oft vor, dass hinter einer Adresse plötzlich ein völlig anderes Angebot zu finden ist oder aber der Hinweis vom Webhoster, dass hier keine Seite mehr besteht. In diesen Fällen versagt leider eine vollautomatische Prüfung, so dass immer der eine oder andere "Ausreißer" unter unseren Links dabei sein wird. Solltet ihr einen solchen entdecken und uns das mitteilen, bedanken wir uns bei euch schon jetzt im Voraus!
Unter den Mails der letzten Ausgabe hatten wir darüber berichtet, dass uns der Leser Prof. Joachim Schmid "Hochnäsigkeit" und "mehrfachen Unsinn" im Beitrag zur Festung Gamvik bei Skandinavien 2000 vorgeworfen hatte. Wir haben uns nun mit seinen Ausführungen weiter befasst und sind wohl auf ein klassisches Eigentor dieses Lesers gestoßen: Näheres dazu im Nachtrag zu Hinterlassenschaften - Überreste deutscher Aktivitäten ...!
Immer wieder ein Thema: Unsere Reiseberichte von den Kanaren, so z.B. von Fuerteventura ´00. Und oft kommen natürlich dazu die Standardfragen nach Hotels, Autos, günstigen Reisemöglichkeiten usw. usw. ...
Die Reiseberichte und Fotos sind einfach toll. War schon viermal in El Cotillo habe in dem Haus oberhalb der Schrift des alten Hafens gewohnt. Kann leider aus gesundheitlichen Gründen vorläufig nicht hin. Wenn es noch neuere Bilder über den Ort gibt schreibt mal, mich interessiert wie das jetzt dort aussieht. 1999 war direkt vor der Haustür noch eine Baustelle. danke mfg Marion
Hallo zusammen.
Herzlichen Glückwunsch zu Eurer gelungenen Seite. War wirklich sehr informativ, zumal wir im Juli das Cotillo Lagos selbst gebucht haben. So ein Zufall....Daher die Frage an Euch...wo buche ich ein Auto? Ist das überhaupt in El Cotillo möglich? Ansonsten sind wir sehr gespannt auf Eure ( hoffentlich) Antwort und eventuelle Tipps.
Herzliche Grüße aus München
Andy+ SilkeWie im Bericht erwähnt, waren unsere Autos vor Ort immer von Auto Dominguez - gebucht wird sowas von uns grundsätzlich immer ab Flughafen. Ob man in El Cotillo mittlerweile auch Autos mieten kann, wissen wir nicht. Aber auf einer Massentourismus-Insel wie Fuerte wird das sicher auch in El Cotillo früher oder später möglich sein, falls nicht jetzt schon. Ansonsten empfiehlt sich ganz einfach eine Nachfrage im Cotillo Lagos!
Zuschriften wie die folgende von unserem Leser Willi Ruppert freuen uns natürlich immer sehr:
hallo liebes explorer team,
bin bei der vorbereitung einer island-reise 2001 auf eure seiten gestossen und war begeistert (qualitativ hochwertig, informativ ohne übliches 08/15-geschwafel und ohne werbemüll: findet man nicht mal auf pay-seiten...) ...Manchmal haben die Leser aber ganz einfach eine bestimmte konkrete Frage, die wohl als wichtigste übrig bleibt nach Lektüre des Reiseberichtes. So stellt sich dann z.B. Christian Bode eine Frage zu Island 2000 (2): Wie war das bitte mit der Streichfolie ..?
Moin Moin
In dem Reisebericht von Hans-Jörg Wiebe bin ich zufällig darauf gestoßen, daß er seinen Landy vor der Fahrt mit einer "Streich-Folie" vor Steinschlag geschützt hat. Mich würde jetzt interessieren was dort genau zum Einsatz gekommen ist. Gruß Christian BodeDie Antwort von Hans-Jörg Wiebe:
Ich habe eine Flüssigfolie von Dr. Keddo benutzt. Leider habe ich zwischenzeitlich erfahren, dass diese nicht mehr vertrieben wird. Ich habe seinerzeit gute Erfahrungen damit gemacht, sie ist leicht aufzutragen (mehrfach streichen), schützt vor leichten Kratzern und ist einfach wieder abzuziehen. Gekauft ich ich diese Folie über den normalen Campinghandel (war Mitte 2000).
Irgendwie scheint es ein Problem mit unserer Eurotour zu geben: Da schreibt uns jemand, er hätte kein GPS und könne deshalb nicht mitmachen, andere dagegen haben ein GPS und scheinen das Ganze als zu aufwändig zu empfinden oder man hält scheinbar ganz einfach "garnix" vom Teuro ...
Aber Anfragen zu unserem Euro-Collector, die gibt es dann doch, wie z.B. die folgenden ...
Hallo,
könnt Ihr uns bitte mitteilen, wo es diese EUR Collector-Alben gibt, unser Sohn sammelt nämlich die Münzen und es wäre toll wenn er sie darin aufbewahren könnte. Liebe Gruesse Andrea MoserHallo
Das mit dem Sammeln find ich auch voll gut. ich arbeite an einer Tankstelle da gibts viele Münzen. Aber ich habe kein Sammelalbum, verratet mir bitte wo ich so eins bekomme. Danke vorab Hochachtungsvoll J.SchmidWir haben den Collector von der CBR 2002 in München mitgebracht, Hersteller ist "University Games:" www.universitygames.net. Aber wie wäre es denn, wenn sich so ein Sohnemann, seine Eltern oder sonstige "Voll"-Sammler nach erfolgreichem Sammeln mal an der Eurotour beteiligen, Teuro hin oder her ..?
Seit ca. 1998 bekommen wir von Klaus Därr immer mal wieder Mails. Ehrlich gesagt verstehen wir sie fast nie - und so wunderte es uns nicht, als wir auch diesmal nicht so richtig durchblickten. Aber doch waren uns seine Mails wieder Anlass genug, sie zu veröffentlichen - und als "Der TerraCrosser" hat er sich einen Platz unter unseren "Merkwürden"-Lesermails mittlerweile mehr als verdient!
Hallo Explorer-Team,
naturgemaess lese ich Artikel mit dem Thema "Ísland" mit besonderem Interesse, insbesondere wenn ueber Service und Produkte islaendischer Institutionen berichtet wird. Im genannten Artikel (Anm. der Red.: Island 2000 (1)) berichtet Heinz-Juergen Weise ueber seine Erfahrungen mit den islaendischen Kartenprodukten ...So begann eine längere Mail von Markus Rennen, der bei Landmælingar Íslands tätig ist - eine ausführliche Debatte über alle möglichen Aspekte isländischer Karten begann mit seiner Zuschrift. Die erste davon diesmal unter GPS-Lesermails!
Nach wie vor ein Renner, unsere RC-Cars Rubrik. Ein derartiger Renner, wie wir ihn uns eigentlich gar nicht wünschen, denn aus allen Teilen der Welt erreichen uns unverändert alle möglichen und unmöglichen Anfragen zu den kleinen Flitzern: So hatten wir uns das nicht vorgestellt, als wir einst diese "Spielecken"-Rubrik eröffneten! Nun müssen wir also mit Anfragen wie der folgenden von Marcel leben, es sei denn, wir nehmen die Rubrik raus - aber wäre doch eigentlich irgendwie schade, oder?
hallo vielleicht könnt ihr mir helfen ich habe einen BMW m1 den würde ich gerne reparieren lassen. ftz.no. habe ich von dem auto könnt ihr mir da helfen danke im voraus
Hallo Marcel,
die Autos, mit deren Reparatur wir uns beschäftigen, müssen mindestens fünf Meter lang sein und Allradantrieb haben - ein funkferngesteuerter BMW M1 gehört da wohl nicht zu, oder ..?