Weitere Nachträge zu "Alternative Ungarn"
10. Nachtrag, Januar 2026: Lob für Ungarns patriotischen Kurs und EU-Intrigen zum Regierungswechsel
Im April dieses Jahres wählt Ungarn ein neues Parlament. Wie wir regelmäßig vor Augen geführt bekommen, würden natürlich die Orbán böswillig gesonnenen Brüsseler Eurokraten und linksorientierten Regierungen der EU am liebsten einen Machtwechsel in Budapest sehen. Dazu mehr weiter unten. Da der konservative Regierungschef im eigenen Land sowie bei allen Verfechtern traditioneller westlicher Werte nicht nur in der EU jedoch als aufrechter Patriot gilt, kann man ihm dennoch gute Chancen für eine Wiederwahl einräumen.
Viktor Orbán genießt auch bei vielen Staats- und Regierungschefs weltweit eine hohe Reputation, was nicht nur die massive Unterstützung von Spitzenpolitikern aus aller Welt zeigt. Zum Wahlkampfauftakt der Fidesz gab es etliche Grußbotschaften, die von Alice Weidel, Kickl, Le Pen und Meloni in Europa bis hin zu Netanjahu, Trump und Milei reichten.
Mehr dazu im Beitrag von Report 24: Alternative zum Globalismus - Weltpolitiker loben Orbán für patriotischen Kurs
Und auch Die Weltwoche widmet sich diesem Thema: "Europa braucht Viktor Orbán" - Internationale Rechte stellt sich in Wahlkampfvideo hinter Ungarns Premier
Dass im Hintergrund des Ganzen jedoch von der EU gesteuerte Gegner der Orbán-Regierung pausenlos bei der Arbeit sind, wie schon früher auch die Wahlen im kommenden April zu beeinflussen und so zu bewirken, dass Ungarn nach einer möglichen Wahlniederlage von Orbán sich wieder einreiht in den Aufmarsch der EU-Lemminge, zeigen Informationen, die durch einen Whistleblower bekannt wurden. Die machen deutlich, wie die EU seit vielen Jahren hinter den Kulissen gegen den ungeliebten ungarischen Ministerpräsidenten Intrigen schmiedet, um ihn zu stürzen. Aber auch die neuen Erkenntnisse nach der beleidigenden Rede des Schauspielers aus der Ukraine beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar sprechen inzwischen für sich:
- Geleakte Dokumente: Mit welchen Mitteln die EU in Ungarn hinter den Kulissen gegen Orban kämpft
- EU-Eliten in Panik: Orban leakt geheimen 800 Milliarden-Ukraine-Deal
11.
Nachtrag, Februar - April 2026: Politik für die eigene
Bevölkerung & Energiekrieg gegen Ungarn
Es gibt in Europa
zum Glück noch Regierungen, die nicht gegen die eigene Bevölkerung
arbeiten. Sicherlich gilt dies nicht für die "EU" allgemein, denn weder das Brüsseler Regime
noch etliche
gleichgeschaltete Vasallen dort können dies für sich in Anspruch
nehmen.
Aufzuführen als positives Beispiel ist aber natürlich vor allem Ungarn, das keine Milliarden
seiner Steuerzahler sinnlos im Ausland und für Kriegstreiberei versenkt: Im
Februar erreichte das folgende Schreiben von Victor Orbán die
Haushalte, verteilt durch den Energielieferanten MVM. Wir übersetzen
dieses Schreiben:
Liebe Landsleute!
Dieser Januar brachte eine Kälte, wie
sie seit anderthalb Jahrzehnten nicht mehr vorgekommen war. Die
meisten Familien mussten deutlich mehr heizen als üblich, und der
dadurch entstandene Mehrverbrauch führte zu hohen Energiekosten.
Die ungarische Regierung hat daher beschlossen, die Energiekosten im Januar einzufrieren. Das bedeutet, dass der Staat die durch die extreme Kälte verursachten Mehrkosten übernimmt. Ungarische Familien müssen somit die zusätzlichen Kosten der Kälte nicht tragen.
Die Einfrierung der Energiekosten im Januar schützt Familien vor den unerwarteten Folgen von Extremwetterereignissen. Die ungarische Regierung verpflichtet sich außerdem, Familien in Kriegszeiten durch reduzierte Energiepreise Sicherheit zu bieten. Wir werden die durch die ungarische Wirtschaft erwirtschafteten Mittel nicht zur Finanzierung der Ukraine, sondern zur Unterstützung ungarischer Familien einsetzen!
EU & Ukraine: Gemeinsamer Energiekrieg gegen Widerständler?
Die Druschba-Pipeline, die u.a. auch Ungarn versorgt, wurde mittlerweile allerdings in der Ukraine stark beschädigt: Laut Ukraine natürlich wieder mal von den Russen, die offenbar immer am liebsten die eigenen Ölleitungen zerstören, genau wie damals anfangs bei der Nord Stream Pipeline. Zum Glück für die Kriegstreiber gibt es aber immer wieder noch genug Beschränkte, die einen solchen Humbug für bare Münze nehmen.
Es ist jedoch vielmehr davon auszugehen, dass es sich bei dem dadurch ausgelösten Erdöl-Stopp für Ungarn um ein abgekartetes Spiel zwischen Kiew und Brüssel handelt. Somit kann die Schließung dieser Pipeline als ein Angriff gegen Ungarn eingestuft werden - um Chaos zu stiften und vor allem Victor Orbán dadurch bei den nächsten Wahlen zu stürzen. Diese bei näherer Betrachtung der bekannten Aktivitäten und Vorgehensweisen der Brüsseler Junta mehr als naheliegende Vermutung wird im folgenden AUF1-Interview auch von einem langjährigen Journalisten geäußert, nämlich von Jan Mainka, dem Chefredakteur der "Budapester Nachrichten":
Und der aktuelle zusätzliche Skandal bei diesem mehr als üblen
Zusammenspiel profitierender Kreise: Die BRD, aufgrund unsäglicher
Energiepolitik und Bumerang-Sanktionen gegen Russland selbst bedroht von
einer aktuellen Gas-Mangellage, liefert nun auch noch
LNG-Gas über Rügen an die Ukraine, also jenes Regime, das zum
einen mitverantwortlich sein soll an der Sprengung der deutschen
Nord Stream Pipeline und zum anderen nun noch einen Energiekrieg
gegen weitere europäische Länder führt, nämlich gegen Ungarn und die Slowakei! Winkt als Belohnung dafür vielleicht auch noch eine besonders
schnelle Aufnahme in diese immer fragwürdigere "EUdSSR"? Und was mehr
soll man nun auch noch sagen zu dieser
Politik einer deutschen
Bundesregierung, die sich offenbar einer Ukraine mehr verbunden
fühlt als dem eigenen Land!?
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Ein ukrainischer Schauspieler hat Narrenfreiheit in Europa
Inzwischen eskaliert diese Geschichte noch durch die völlige Entgleisung des ungehobelten ukrainischen Schauspielers: Selenskyj drohte nach Art eines Straßenganoven und Clan-Chefs damit, aufgrund der Weigerung Orbáns, weitere 90 Milliarden Euro von EU-Mitteln an das korrupte Ukraine-Regime zu verschleudern, dessen "Adresse" an seine Soldaten weiterzugeben, damit diese in ihrer eigenen Sprache mit dem ungarischen Regierungschef "sprechen" könnten, d.h. ihn also zu beseitigen.
Während der als Kriegstreiber schon bekannte finnische Ministerpräsident Petteri Orpo Victor Orbán daraufhin unterstellt, er würde die Ukraine als "Waffe in seinem Wahlkampf" benutzen, hat auch der deutsche Pinocchio-Kanzler in dieser Situation nichts anderes zu bieten als Kritik an Ungarn und lässt eine der üblichen Platitüden eines willfährigen EU-Vasallen los: "Das Prinzip der Arbeit in der Europäischen Union ist das Prinzip der Loyalität und der Verlässlichkeit." Daran müssten sich alle Mitgliedstaaten halten, behauptet er und bezeichnet Orbáns Festhalten an Ungarns völlig berechtigter Forderung in höchstem Maße realitätsfern als "Akt grober Illoyalität".
Welchen Humbug und welches Ausmaß an Handlungen gegen ihre
Interessen müssen sich die Bürger in diesem Land und der "EU" von solchen Figuren noch länger bieten lassen?
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Völlige Entgleisung: Selenskyj droht Orbán mit bewaffneter Armee - Selenskyj droht Orbán – dann "verschwinden" sieben Ukrainer
- Ukraine-Kredit: EU-Gipfel bringt Orban nicht zum Einlenken
- "Akt grober Illoyalität" – Merz attackiert Orbán wegen Ukraine-Blockade
- Ungarn blockiert Ukrainehilfe trotz Merz´ Drohungen: Streit um EU-Vetorecht eskaliert
Und was diese EU-Funktionäre in Brüssel nach den Wahlen vorhaben, sollte allen Realisten klar sein:
- EU vs. Orban: Welches Szenario nach den Ungarn-Wahlen am 12. April kommen dürfte
- Der Wertewesten wieder einmal auf der Seite eines irrlichternden Schaumschlägers
- Kampf um Ungarn: Mit welchen Tricks die EU versucht, Orbans Wiederwahl zu verhindern
- Serbien meldet, ein Ausländer habe einen Anschlag auf die Gaspipeline Turkstream geplant
12. Nachtrag, April 2026: Ungarn nach der Wahl vom 12. April 2026
Orbán weg — haben nun EU-Globalisten freie Hand?
Kommentar von Stefan Magnet, AUF1.tv:
Viktor Orbán erklärte soeben: "Ich habe die Wahl
verloren!"
Das wird für die Ungarn bedeuten, dass das Land für
die globalistische Transformation geöffnet wird. Erste
Migranten-Projekte dürften in den Schubladen liegen, um aufzuholen,
was seit 2015 verhindert wurde: Bevölkerungsaustausch, wie in
Westeuropa.
Für uns bedeutet es, dass es keinen Rettungsanker in
Brüssel mehr gibt. Nun gilt es umso mehr: Die nächsten Jahre sind
entscheidend!
Ungarn unter Orbán blockierte viele EU-Exzesse, wie
das letzte Sanktionspaket, wie fanatische Ukraine-Unterstützung ...
jetzt ist der Weg frei für alle Kriegsvorbereitungen.
Dementsprechend feiert Ursula von der Leyen: "Europas
Herz schlägt heute Abend in Ungarn stärker."
Wenn von der Leyen
von Europa spricht, dann meint sie das
Europa Kalergis. Das der
Unterwerfung unter fremde Interessen.
Und auch die Anbiederung Orbáns an Trump und Netanjahu dürfte mehr Schaden als Nutzen gebracht haben. Ein Schock für manchen Transatlantiker und Israel-Hofnarren. Bislang waren ja gerade Rechte der Meinung, ein Selfie mit Netanjahu mache unantastbar ...
Ungarn wählte heute den Weg der globalistischen Transformation. Besuchen Sie noch Budapest — in wenigen Jahren könnte es ähnlich zersetzt wie Berlin oder Wien sein. Es ist traurig. Und ein Weckruf. Wenn Menschen nicht bereit sind aufzuwachen, taumeln sie schlaftrunken in den Untergang.
Diesem Kommentar gibt es vorläufig nichts hinzuzufügen ...
Von der Leyen erpresst das "neue" Ungarn und schickt EU-Aufpasser nach Budapest
Dass diese EU mittlerweile mit Demokratie rein gar nicht mehr am Hut hat, ist uns bereits seit langem bekannt. Nachdem sich die Mehrheit der Ungarn für den neuen Regierungschef Péter Magyar entschieden hat, wittern die Brüsseler Autokraten natürlich Morgenluft, schließlich haben sie ja auch seit geraumer Zeit mit allen Kräften gegen die bisherige Regierung unter Victor Orbán gearbeitet (siehe oben).
Ist es also nur konsequent, wenn die in Brüssel herrschende Junta nun alles in Budapest in die gewünschte Richtung lenken will? Und dabei einen unerhörten Zeitdruck für gewünschte Reformen aufbaut, immer mit dem Erpressungsmittel, die bisher eingefrorenen 6,5 EU-Milliarden für Ungarn nur dann freizugeben, wenn bis Ende August "bestimmte Schritte, Reformen und Investitionen“ umgesetzt sind? Man dazu noch ein "Team von Beamten" nach Ungarn sendet zur "Unterstützung" bei der Umsetzung der gewünschten Reformen?
Man kann nur hoffen, dass der neu gewählte Regierungschef Magyar hart bleibt bei seiner angekündigten unveränderten Haltung z.B. in Sachen Migration, Energiepolitik oder vielleicht auch anderen ungarischen Besonderheiten.
Mehr zu dieser mehr als unverschämten Einmischung in die künftige Politik eines (noch) souveränen EU-Staates:
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