Der "Digitale Nomade" 

Wie man Langzeitreisen digital und sicher begleiten kann ...


Ab wann geht eine Langzeitreise eigentlich los? Drei Wochen? Vier Wochen? Ein Leben lang? Ich habe eine Definition gefunden, die für mich recht gut funktioniert: Eine Langzeitreise beginnt dann, wenn ich Anstrengungen machen muss, damit jemand meinen häuslichen Briefkasten checkt und mir wichtige Dinge zukommen lässt, ohne die ich Probleme bekommen könnte. Wenn sich Briefe und Dokumente über vier Wochen stapeln, dann ist das in der Regel kein Problem. Darüber hinaus kann es aber schon mal sein, dass wichtige Fristen verpasst werden oder wichtige Informationen nicht ankommen.

Das ist also schon mal ein Punkt für mich: Wie komme ich über längere Zeit an den Inhalt meines Briefkastens, obwohl ich nicht da bin, wenn ich nicht permanent Leute auf Trab halten will? Es wäre von den Leuten ja auch nicht wenig verlangt, regelmäßig meinen Briefkasten zu checken und dann Wichtiges weiterzuleiten.

Gute alte Snailmail?Die Lösung ist für mich ein Postscandienst: Solche Dienste gibt es inzwischen viele. Die eigentliche Intention eines solchen Angebotes ist es wohl, kleinere Unternehmen weitestgehend papierfrei zu halten und innerhalb eines Unternehmens immer den richtigen Adressaten zu finden. Sogar die normale Post bietet inzwischen den digitalen Briefkasten an und meint damit nicht nur Emails, sondern eben auch gescannte Schriftpost - Snailmail also ...

Von meinem Anbieter wird auch ein privater, kostenloser Account angeboten, der sich für eine Reisenutzung förmlich aufdrängt. Ich habe alle Behörden, deren Unterlagen für mich wichtig sein könnten, auf die neue Adresse umgestellt, die ich von dem Scandienst mit einer eindeutigen ID bekam. Alles (leider inklusive Strafzettel) geht jetzt dort hin, wird dort maschinell gescannt und mir in meinem Account als PDF-Datei auch zum Download zur Verfügung gestellt. Bei nicht "scanbaren" Objekten wie z.B. neuen Kreditkarten oder Telefonkarten bekomme ich zwar eine Info, sie werden aber an meine offizielle Wohnadresse geschickt. Das weiß ich dann aber vorab und kann eine Weiterleitung zu einem beliebigen Ort organisieren, wo ich mich gerade befinde. Damit kann ich von überall auf der Welt immer in meinen digitalen Briefkasten schauen und alles Notwendige managen.

Ein Dienst, der mir schon mehrfach sehr nützlich war! Ich bin sehr froh, dass ich niemanden mit einem echten Briefkasten belästigen muss und mich trotzdem immer gut auf dem Laufenden gehalten fühlen kann. Die kostenfreie Version war für mich eine hervorragende Möglichkeit, mich von den Qualitäten des Dienstes zu überzeugen. Zur Kostenfreiheit später noch mehr ...

Das nächste Thema beschrieb ich bereits im Artikel "Digitalisierung" im Explorer Magazin: Würde man seine ganzen Unterlagen und wichtige Dokumente immer dabei haben wollen/müssen, wäre das halbe Auto schon voll. Alle meine Daten, Dokumente und Infos gescannt in eine eigene Cloud zu schaffen, hat sich darum voll bewährt. Man kann dazu natürlich von Apple über Google bis Microsoft die üblichen Anbieter nutzen, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass die nicht aus Menschenliebe zu den reichsten Unternehmen der Welt wurden. Die machen nichts umsonst und man sollte sich fragen, wie sich ihre kostenlosen Angebote rechnen können, ohne gnadenlos persönliche Inhalte zu nutzen. Dazu gibt man ja auch seine Einwilligung, wenn man nach gefühlten hundert schnell durchgescrollten Seiten Nutzungsbedingungen genervt auf "OK" klickt.

Ich habe also eine eigene Nextcloud im Internet mit 500 GB gekauft: Alle meine persönlichen Kontakte, Kalendereinträge, Bilder und Notizen werden dorthin automatisch hoch geladen und ich genieße den gleichen Komfort wie bei genannten Anbietern, ohne dass meine persönlichen Infos für personalisierte Werbung und zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen genutzt werden.

Nun zu den Kosten für das Ganze: Die Kosten sind gerade bei Langzeitreisenden ein wichtiger Faktor!

Erstens Scandienst:

Die Basisversion für 20,- Franken/Monat (etwa 19 EUR, Stand 06/22) bietet zwar bereits ein sattes GB Speicherplatz auch für eigene Dokumente (die man hoch laden kann), und könnte damit schon eine eigene Cloud in Bezug auf den Speicherplatz ersetzen. Aber die automatischen Uploadfunktionen der Nextcloud gibt es (noch) nicht. Damit wäre man immer noch auf die Schnüffler angewiesen. Die Gratisversion ist aber für den kleinen Bedarf völlig ausreichend und alle darüber hinausgehenden Posteingänge sind kostengünstig.

Zweitens Nextcloud:

Für meine Nextcloud nutze ich einen Anbieter im Internet. Bei ihm machte ich erst einen kurzfristigen Vertrag über 3 Monate, nachdem ich bei einem anderen Anbieter in Bezug auf die Verfügbarkeit sauber hereinfiel: Er war so oft nicht erreichbar, dass der Nutzen meiner Cloud gegen Null tendierte. Beim jetzigen Provider ist es gerade anders herum. Nach den Erfahrungen bis dahin wunderte ich mich fast, dass das beim neuen Provider IMMER geht ...

Die "eigene" Cloud ...Nach drei erfolgreichen Monaten änderte ich den Vertrag auf drei Jahre und bekam sogar die ersten drei Monate angerechnet. Ich wurde bisher nicht enttäuscht und zahle dort für 500 GB Speicherplatz und alle Nextcloud Funktionen bei drei Jahren Laufzeit ca. 8 EUR pro Monat.

Das empfinde ich wirklich als Komfort: Meine Bilder landen durch den automatischen Upload von selbst dort und alles bleibt wirklich privat und unterliegt keinem Pseudodatenschutz der Schnüffler. Die schützen die Daten ja nur vor Fremden, aber nicht vor sich selbst. Ansonsten darf sie jeder haben, der dafür zahlt ... nur anonymisiert natürlich, aber trotzdem für personalisierte Werbung über die Werbe ID, sagt ihre Auffassung von Datenschutz. Es ist kein Privileg der Schnüffler, dass es nur dann einfach und komfortabel ist, wenn man ihre zweifelhaften Dienste nutzt. Es geht auch anders. Auf allen meinen Geräten läuft ein Nextcloud Client und so habe ich alle Dokumente auf jedem von ihnen zur Verfügung.

Diese Kosten sind wirklich mehr als überschaubar und das besonders, wenn man gegenrechnet, dass man dann ja die eigene Wohnung sogar aufgeben kann, keine Miete mehr bezahlen muss und immer noch Herr/Frau der Lage ist, so als ob man da wäre ...

Der dritte wichtige Punkt:

Man darf durchaus auch betrachten, was eigentlich im Falle eines Unfalles oder sogar Todes passiert ... mon Dieu!

Auch wenn man das gerne ausblendet, bietet die Cloud den Vertrauten gute Möglichkeiten, dann nicht im Nebel stochern zu müssen, sondern genau informiert zu sein, worum man sich eigentlich kümmern muss, während man selbst unfähig ist etwas zu tun (weil vielleicht sogar mausetot).

Ich habe das so gelöst:

Alle meine persönlichen Informationen, auch Versicherungsnummern und administrative Daten befinden sich in meinem privaten kennwortgeschützten Passwortsafe. Diese Datenbank speichere ich in meiner Nextcloud. Dadurch wäre sie jedem zugänglich, der die Nextcloud hacken kann, aber er besitzt dann nur eine stark verschlüsselte Datei. Also erst mal wertlos, weil doppelt gemoppelt.

Würde ich meinen Vertrauten nun einfach den Zugang zu meiner Cloud und zu meinem Passwortsafe schicken, wäre das Problem gelöst, aber sie könnten auch jederzeit meine privaten Daten einsehen. Das will ich nun auch wieder nicht. Es scheidet also aus.

Meine Lösung ist eine separate Passwortsafe-Datei mit eigenem Passwort nur für meine Vertrauten: In dieser Datei steht nur, wie sie Zugang zu meinen Geräten bekommen können, die ja auch alle den Zugang zu meiner Nextcloud und damit zu meinem persönlichen Passwortsafe bieten. Das bedeutet, um wirklichen Zugang zu allen Infos zu bekommen brauchen sie eines meiner Geräte, die ich auf meiner Reise dabei habe. Entweder das Smartphone, das Tablet oder den Computer. Irgendwas wird schon übrig bleiben ...

Sobald sie im Besitz eines dieser Geräte sind, kommen sie an meinen persönlichen Passwortsafe und können alles Notwendige regeln. Das Passwort dazu steht in ihrem Passwortsafe, den sie von mir inkl. dazu gehörigem Passwort erhalten haben. Sie sind also die einzigen, die meine private Passwortsafe-Datei öffnen können, wenn sie eines meiner Geräte besitzen.

Damit ist für mich alles ausreichend geschützt und die Vertrauten müssen im Falle des Falles nur an eines meiner Geräte kommen. Ein weiterer Vorteil: Man tendiert ja gerne dazu, gespeicherte Dateien nicht wieder zu finden. Die Vertrauten also wohl auch! Ich schicke ihnen darum regelmäßig mit einem verschlüsselten Messenger (für mich ist Threema mit Servern in der Schweiz der sinnvollste) sowohl ihre Datei mit den Zugängen zu meinen Geräten als auch das Passwort dazu. So kann ich auch immer alles aktuell halten und die Vertrauten müssen nicht ganz so gut organisiert sein, weil sie regelmäßig alles aufs Neue bekommen ...

Der vierte und einstweilen letzte Punkt:

Von PhoneTrack angelegte GPX Datei zu SizilienEine APP in meiner Nextcloud namens PhoneTrack zeichnet mithilfe meines Smartphones kontinuierlich meine Route auf und legt sie in der Cloud in einem eigenen Verzeichnis als kleine GPX-Dateien ab. Das geschieht völlig privat mit meinem Smartphone, das durch eine eigene APP (auch namens "PhoneTrack") die Routeninfos an meine Cloud schickt.

Die Genauigkeit ist im Handy einstellbar und damit kann ich auch den Datentraffic selbst bestimmen, den diese APP nutzt. Dieses Verzeichnis habe ich für meine Liebsten freigegeben, wodurch sie mit einem Tag Verzögerung immer sehen können, wo ich bin ... nein, wo mein Telefon ist. Da bin in der Regel ja auch ich und so sind sie immer in meinem Sinne informiert. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich selbst auch immer nachsehen kann, wo ich war. Man verliert nach Wochen ja leicht den Überblick!

Nun kann man sich natürlich fragen, warum ich einerseits gegen die kostenlosen Produkte bestimmter Anbieter bin, die man eigentlich mit seinen persönlichen Daten bezahlt und trotzdem einen kostenlosen Scandienst benutze und vorschlage?

In meinen Augen gibt es da einen deutlichen Unterschied, denn der Scandienst benutzt den kostenlosen Account nur als Werbung in eigener Sache. Ich muss sagen, auch erfolgreich, denn ich würde mir das jederzeit etwas kosten lassen, wenn die eines Tagen umstellen sollten und den angebotenen Datenschutz weiter gewährleisten.

Die großen Anbieter verknüpfen Informationen aus "kostenlosen" Diensten jedoch zu einem Persönlichkeitsprofil und gaukeln einem auch durch damit manipulierte Suchanfragen bei Google eine Welt vor, die so nicht existiert, aber dem generierten Persönlichkeitsprofil entspricht. Das ermöglicht auch politische Dimensionen, die ein einzelnes Profil bei einem relativ kleinen Unternehmen nicht böte. Für mich ist es offene Manipulation, wenn Suchergebnisse präsentiert werden, die einem von Algorithmen generierten Persönlichkeitsprofil entsprechen. Darum habe ich mit diesem kleinen Unternehmen für meinen Postscandienst wenig Probleme, mit multinationalen Konzernen, die noch dazu ihre Server in den USA stehen haben aber schon!

Der "Nomadenarbeitsplatz"Bei meinem Scandienst werden auch eingehende Rechnungen erkannt und können direkt von dort bezahlt werden, weil der Scandienst von meiner Bank Geld einziehen könnte. Nutzen muss man das nicht, kann man aber. Man muss sich auch im Klaren sein, was dort überhaupt ankommen könnte. Bei mir sind es primär Unterlagen der Rentenversicherung und alles, was mit dem Fahrzeug zu tun hat, inkl. Behördliches.

Auch die Krankenversicherung und Bankunterlagen gehen dorthin, falls sie nur schriftlich zugestellt werden können, sowie Unterlagen von der Meldebehörde. Speziell beim ausgewählten Scandienst lohnt es sich deshalb, die Datenschutzkriterien wirklich genau zu lesen. Für ein gutes pro-Argument halte ich, dass die Dienste sich ja primär an Unternehmen wenden und gerade dort müssen Datenschutzkriterien hieb- und stichfest sein, sonst bekommt man wohl keine Kunden. Kein Unternehmen nimmt einen solchen Dienst in Anspruch, wenn es damit rechnen muss, dass seine Daten gewerblich genutzt oder publik werden können.

Von den genannten Institutionen geht inzwischen jedoch zunehmend viel über eigene Onlineportale und macht damit den Scandienst für sie obsolet. Sie arbeiten meistens sogar ebenfalls mit 2FA (2 Faktor Authentifizierung). Die Papierpost wird also sowieso immer weniger. Bei allen Emails, die man bekommt, muss man ja auch wissen, dass sie nur wie eine Postkarte sind, weil sie im Regelfall unverschlüsselt durchs Netz gehen. Jeder kann sie lesen. Bei meinem Scandienst bedeutet das, dass ich per Mail nur die Benachrichtigung über neue Post bekomme, aber dann mit bestehender Internetverbindung in das sichere Portal gehen muss, um sie zu Gesicht zu bekommen.

Letzten Endes kann man sagen, dass es immer eine Vertrauensfrage ist, datenschutzrechtlich etwas unsicher bleiben wird und man eine Güterabwägung treffen muss: Perfekten sicheren Datenschutz haben oder unkompliziert an seine Post kommen? Irgendeinen Tod muss man sterben.
Für mich sind es also unter dem Strich diese vier Punkte, die mich recht entspannt reisen lassen. Sie ermöglichen es sehr leicht, zum (digitalen) Nomaden zu werden. Das "Ohr" an zuhause bleibt erhalten und man muss sich nicht abgeschnitten fühlen.

  • Das Schriftpostproblem löst der Scandienst (PEAX für mich in der Schweiz) bisher gratis. Nehme ich die Basisversion, sind es 20,- Franken/Monat.
  • Alle meine Daten sind durch meine Nextcloud (bei oCloud) immer und überall erreichbar für rund 8,-EUR pro Monat. Ich gebe aber zu, dass die Arbeit, alles zu scannen, nicht wenig war!
  • Die Vertrauten kommen an meine Infos, die trotzdem gut verschlüsselt bleiben, für lau. Eine Alternative wäre ein Notar mit weniger Flexibilität und höheren Kosten.
  • PhoneTrack ist Open Source und gratis, wenn man eine Nextcloud besitzt.

Bei allen genannten Punkten ist Datenschutz ein Thema. Oft wird so getan, als sei Datenschutz als solches ein Problem, weil vieles doch sowieso nicht schützenswert sei und er alles nur unnötig schwer machen würde. Datenschutz ist aber nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite steht Datengier! Diese Gier ist doch das Problem, das uns zum Datenschutz zwingt. Warum sollen unsere Daten unwichtig sein, wenn sie massenhaft abgesaugt werden?

Meine Datenschutzempfehlungen:

Linux auf dem PC

Ein Betriebssystem, das komplett offen ist und nicht nach Hause telefoniert. Mit Linux Mint ist auch hier der Umstiegsaufwand minimiert und selbst alte Computer laufen wieder deutlich schneller. Linux Mint benötigte bei mir trotz Vollausstattung mit Büro- und sonstiger Software ungefähr ein Zehntel der Ressourcen, die Windows braucht und das ohne Upgrade-Zwänge und trotzdem sicher.

Das richtige Android auf dem Handy

Mit /e/ OS ein Android völlig ohne Google: Die e-Foundation hat darin die Google Play Dienste (die von Google wohl absichtlich nicht quelloffen gemacht wurden) durch die eigenen offenen microG Dienste ersetzt, die nicht mehr mit Google kommunizieren.

Unter dem Strich bedeutet das, dass es sich tatsächlich auch beim Look & Feel um ein normales Android handelt. Ich hatte keinerlei Umstellungsprobleme, obwohl es erst meine größte Angst war, schon wieder etwas Neues lernen zu müssen. Es geht tatsächlich völlig ohne Aufwand, wenn man Android schon kennt.

Nun könnte man sich fragen, ob es nicht unanständig ist, Google als Gefahr zu sehen und mit /e/ OS trotzdem ein Betriebssystem zu nutzen, das nichts anderes als das von Google entwickelte und als Open Source Freeware zur Verfügung gestellte Android ist. Dieser Gedanke drängt sich in der Tat auf, aber man sollte wissen, dass Android selbst auf der Basis eines Linux-Kernels entwickelt wurde. Google hat also selbst zu frei verfügbarer und von einer großen Gemeinde entwickelten Software gegriffen. Es ist darum nur naheliegend, dass auch Android freie Software ist, selbst wenn es von Google gemacht wurde und nur die Play Services von Google den Datenkraken mit allen Infos über die Nutzer versorgen. Ein schlechtes Gewissen ist also nicht angebracht. Im Gegenteil: Fast würde ich behaupten, dass es infam ist, ein vordergründig freies Betriebssystem zur Generierung von Daten zu missbrauchen, die einen zu den reichsten Unternehmen der Welt mit dem entsprechenden Manipulationspotential machen.

Resümee

Bis auf den Scandienst (auch wenn er erst mal noch nichts kostet) eine günstige und umfassende Lösung, die auf dem solidarischen Ansatz basiert. Weil ich aber nicht der "Kostenlos-Mentalität" das Wort reden will, darf man auch ruhig mal den Entwicklern etwas spenden. Bei der Nutzung von WhatsApp und Konsorten spendet man ja auch großzügig mit seinen Daten, von denen man allerdings glaubt, dass sie nichts wert seien ...


© 2022 Sigi Heider  


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