Mo. 15.9.1997 Iraklion / Juchtas

Um 5:00 Uhr weckt uns die Rezeption, so daß wir noch eine vorerst letzte heiße Dusche genießen können, bevor wir um 6:00 Uhr anlegen. Nach problemlosem Ausschiffen stehen wir um 7:00 Uhr vor dem menschenleeren Gelände von Knossos. 

Während wir gemütlich frühstücken, passiert uns das Personal mit verwunderten Blicken. Um 8:00 Uhr öffnet die Ausgrabungsstätte und wir haben im rötlichen Licht der aufgehenden Sonne die Palastanlage vorerst für uns allein. Die Atmosphäre lassen wir dann auch ausgiebig auf uns wirken.

Kreta Ost ...Man braucht über den wissenschaftlichen Wert der Betonrekonstruktionen von Evans kein Wort zu verlieren. 

Sicherlich ist auch der Begriff "archäologisches Disneyland" zutreffend. Auf der anderen Seite gestaltet gerade diese Rekonstruktion die an Hand von Restfundamenten für den Laien sehr schwer nachvollziehbare minoische Architektur so anschaulich, daß auch das Interesse von nicht archäologisch vorgebildeten Personen geweckt werden kann, die eher zufällig durch die Nähe der Sehenswürdigkeit zum Badestrand mit Geschichte konfrontiert werden.

Als wir den Parkplatz nach dem notwendigen Einkauf erneut passieren, ist er bis auf den letzten Platz gefüllt. Ameisen gleich wälzen sich die Besucherströme durch das Gelände. Jetzt lernen wir erst richtig schätzen, daß wir das Gelände so ungestört haben genießen können.

Von hier aus fahren wir südlich nach Archanes und weiter zum heiligen Berg Juchtas, auf dem nach der minoischen Mythologie alljährlich Göttervater Zeus starb. Vom Sattel des Berges bietet sich ein herrlicher Blick über die Berge und Ebenen bis hin nach Iraklion und zum Meer. Obwohl sich der Rastplatz als Übernachtungsplatz geradezu aufdrängt, fahren wir, da es erst 15:00 Uhr ist, weiter in östlicher Richtung über Kastelli Richtung Agios Nikolaos.

In Kastamonitsa geht es von der linken Ortseinfahrt in einer Kehre vor der eigentlichen Ortsdurchfahrt wiederum nach links Richtung Tichos. Verpaßt man die Einfahrt beim ersten Mal, ist das auch kein Problem. Durch den Ort führt ein Rundkurs hinter der Taverne (Achtung: niedrige Bäume) und nach einem scharfen Knick führt rechts eine Straße bergab, die unten wieder in die Zufahrtsstraße zum Ort mündet, so daß man zur 2. Runde ansetzen kann. Das ist allemal kürzer als die Strecke bis zur nächsten Wendemöglichkeit. Fahrer größerer WoMos sollten ihrem Nervenkostüm einen Gefallen tun, und auf die Ortsdurchfahrt verzichten. Auf frisch geschkräppter Erdstraße, die allerdings kaum die winterlichen Sturzbäche ohne größere Auflösungserscheinungen überstehen wird, durchfahren wir ein ausgedehntes Olivenanbaugebiet durchsetzt von Buschfeldern.

(Schkräppen ist kein Tippfehler; der Begriff ist in Namibia hängen geblieben. Als "Schkräpper" bezeichnen die Südwester die Pistenhobel, mit denen die Schotterstraßen in regelmäßigen Abständen gerade gezogen werden.)

Neben einer einsamen Kapelle beschließen wir den ersten Tag auf Kreta mit einem guten Essen und einem leckeren Wein.

Di. 16.09.1997 Lassithi / Lató

Durch die Lassithi Hochebene geht es zur Ostküste nach Lató. Beim Brotkauf werde ich von der Verkäuferin gebeten, 10 Brote zu einem Hotel im übernächsten Ort zu transportieren. Wir willigen gerne ein, um der alten Frau 24 km Fußweg zu ersparen und liefern das Brot beim Hotel "Marianne" ab, wo wir vom Wirt zu einem Getränk eingeladen werden.

Bald passieren wir Kritsá, ein wunderschönes, allerdings vom Tourismus heimgesuchtes Örtchen mit seiner weltberühmten Kirche Panjia ..., und die Abzweigung nach Lató. Da es noch sehr früh ist, fahren wir weiter nach Agios Nikolaos, um unsere Vorräte zu ergänzen. Doch bald sind wir zurück, um einen geeigneten Übernachtungsplatz zu finden. Auf dem Lató gegenüberliegenden Berghang werden wir fündig. Neben einer neu gebauten Zisterne findet sich ein gerades, sicht- und windgeschütztes Plätzchen mit einem phantastischen Blick auf die gegenüberliegenden Berge.

Mi. 17.09.1997 Agia Nikolaos / Gournia

Um 5:30 Uhr werde ich durch lautes Hundegebell geweckt. Neben uns parkt ein Pick-Up mit 3 freudig erregten Hunden auf der Ladefläche. Neben dem Fahrzeug stehen drei Griechen mit Gewehr, die sich allmählich zur Jagd verteilen. Wir haben ein wenig Gewissensbisse und bemühen uns, möglichst leise zu frühstücken, um den Jagderfolg nicht übermäßig zu beeinflussen. Allerdings ist der Begriff Ruhe mit vier Personen, davon zwei Kindern, bei einem gemeinsamen Frühstück im Explorer relativ.

Jäger in der Morgendämmerung sollten uns von nun an regelmäßig begleiten, wobei ich bis heute noch nicht weiß, welche jagdbaren Tiere es überhaupt noch auf Kreta gibt. Ich habe zumindest nie einen Jäger mit Beute zurückkehren sehen. Vielleicht ist es ja mehr die Lust am Knall als die Aussicht auf reiche Beute, die die Männer zu nachtschlafender Zeit in die Berge treibt.

Nach der Besichtigung von Lató, einer auf einem Bergsattel liegenden dorischen Siedlung, die nicht nur archäologisch von Interesse ist, sondern auch landschaftlich reizvoll liegt, fahren wir erneut nach Agios Nikolaos, dem ehemaligen Hafen von Lató. Die Ausgrabungsstätte war i.ü. nicht besetzt, so daß man sie zu jeder Zeit besichtigen kann. Der nächste Ort ist so weit entfernt, daß man auch neben dem nun nicht mehr genutzten Kassenhäuschen auf der ebenen Fläche des Parkplatzes gut übernachten kann. Vor 10:00 Uhr wird einen sicherlich kein Tourist stören, zumal Lató nicht zu den absoluten Publikumsmagneten zählt.

Nach der Ruhe und Einsamkeit der letzten Tage trifft uns das Gewimmel in Agios Nikolaos wie ein Schlag. In Anbetracht des allgemeinen regen Interesse der TUIs entschließen wir uns spontan, auf die Bootsfahrt nach Spinalonga zu verzichten.

Statt dessen fahren wir weiter Richtung Osten nach Gourniá, wo uns von unserem letzten Aufenthalt noch ein Campingplatz mit Swimming Pool in guter Erinnerung ist. Insbesondere Markus hat sich einen fahr- und besichtigungsfreien Nachmittag verdient. Das Wasser des Swimmingpools ist jedoch lausig kalt und zu allem Überfluß kommt starker Wind auf, der das Vergnügen des Sonnenbadens in engen Grenzen hält. Dennoch tut allen Beteiligten der freie Nachmittag ganz gut.

Do. 18.09.1997 Moni Toplu / Vai / Itanos

Weiter geht's auf wunderbarer Küstenstraße über Sitia zum Kloster Monu Toplu, das wir einschließlich der davor stehenden Windmühlen eingehend besichtigen. Ein wenig stolz bin ich schon, daß unserem Vierjährigen die Funktionsweise der Windmühle zumindest im Groben geläufig ist, während uns eine reifere TUI begeistert entgegen ruft, "Ach seht mal, das sind bestimmt die Folterkammern".

Nach einen kurzen Seitenblick auf den romantisch eingezäunten Palmenstrand mit seiner stimmungsvollen Infrastruktur wie kostenpflichtigem Parkplatz, exakt ausgerichteten Strandliegen und Sonnenschirmen, der eher dem Abgewöhnen dient, fahren wir lieber ein Stück weiter bis nach Itanos. Dort geht linker Hand eine Straße in die Berge zu einem Aussichtsplatz hoch über der Akrotiri Mavros, der obwohl geteert, ein traumhafter Stellplatz mit Blick übers Meer wäre - hätte der Wind, der schon gestern nervte, nicht noch weiter aufgefrischt. Hier zeigt sich ein Nachteil des Zeltbalgs des Explorers. Zum einen weiß ich nicht, und will auch nicht ausprobieren, bei welchen Windgeschwindigkeiten das Gestänge zu knicken beginnt, auf jeden Fall beeinträchtigt das Flattern des Stoffes die Nachtruhe.

So treten wir schweren Herzens den Rückzug an. Doch wir haben Glück. Ca. 1 km vor der Einmündung zur Hauptstraße. biegt eine Schotterpiste zu einer Bucht ab, in der wir von weitem ein Boot, einen Caravan sowie eine Holzhütte erkennen können. Da diese offensichtlich leer stehen und mitten in der Woche nicht damit zu rechnen ist, daß die Besitzer am Abend erscheinen, fahren wir trotz der bedenklich tiefen Spurrillen bis an die Bucht, die so eng ist, daß wir von dem Wind nichts mehr spüren. Beeinträchtigt wird die Schönheit des Platzes jedoch von den überall umher liegenden "Tretminen".

Man sollte den griechischen Dauercampern vielleicht empfehlen, einen zentralen Donnerbalken zu bauen. Selbst wir, die wir nur eine Nacht an jedem Platz zubringen und mangels Porta Potti auf "Naturnähe" angewiesen sind, nutzen ausgiebig Klappspaten und ggf. Feuerzeug, um nachfolgenden Besuchern den Blick auf und den Tritt in Fähnchen und andere Hinterlassenschaften zu ersparen.

Doch bietet die Entwicklung eines Umweltbewußtseins in Griechenland generell ein weites Arbeitsfeld ...

Fr. 19.9.97 Kato Zakros

Bei unserem kurzen Rundgang durch das Ausgrabungsgelände von Itanos haben wir die Gelegenheit, griechischen Archäologen über die Schulter zu schauen.

Am Straßenrand werden kleine, aber herrlich aromatische Bananen frisch von der Plantage angeboten. Wir decken unseren Bedarf für die nächsten Tage und steuern Kato Zakros an. 3 km hinter dem Ort Zakros, wo wir an einer Quelle Mineralwasser bunkern, liegt auf der linken Seite der Einstig in das Tal der Toten

Da mit den Kindern an eine Wanderung bis zum Palast von Kato Zakros zu denken ist, biegen wir die nächste Piste links ab. Der Fahrweg schlängelt sich oberhalb der Schlucht parallel zur Abbruchkante bis Kato Zakros. Nach einer gründlichen Besichtigung des sehr anschaulichen Palastes und einer ausgiebigen Spielpause am Strand fahren wir auf den Weg zurück und suchen uns einen Stellplatz. Die Plätze mit den schönsten Blicken in die Schlucht kommen wegen der Absturzgefahr für unsere Zwerge leider nicht in Frage, aber auch in der zweiten Reihe ist der Blick noch imposant genug.

Sa. 20.9.97 Xerokambos

Die Staubpiste führt uns weiter durch die Berge zur Südküste und entlang dieser nach Westen zum Ort Xerokambos. Nach der Durchquerung diese Ortes geht es links zu einer Schotterstraße am Strand entlang. Auf halber Strecke nach Agia Irina geht es nicht mehr weiter. Man hat uns buchstäblich Steine oder besser Felsbrocken in den Weg gelegt. Da man die Sperre jedoch quasi als Ausgleich direkt neben eine malerischer Bucht gelegt hat, beschließen wir hier zu übernachten.

Neben den allgegenwärtigen Jägern leisten uns heute noch Sporttaucher Gesellschaft, die ihre harpunenbewehrte Suche nach einem Abendessen erfolgreich abschließen. Nachdem sie ihren kapitalen Fische ausgewaidet und zerlegt haben, ziehen sie sich jedoch diskret zurück, so daß wir unser Linsengericht (Dal) ungestört genießen können. Bei dem Linsengericht (vgl. Outdoor Rezeptesammlung) handelt es sich eigentlich um ein Arme-Leute-Gericht aus Indien, ich habe jedoch durchaus Verständnis für jemanden, der sein Erstgeburtsrecht dafür hergibt (vgl. Altes Testament ...). Das Grundrezept aus der Rezeptsammlung habe ich allerdings durch die Zugabe von Kreuzkümmel, Curcuma und Kardamon etwas indisiert.

So traumhaft die Bucht auch liegt, da der Wind auffrischt, steht uns eine unruhige Nacht bevor. Gegen 1:00 Uhr sind wir gezwungen, das Verdeck herunterzuklappen, da bei dem Höllenlärm an Schlaf nicht zu denken ist, und ich außerdem befürchte, daß der Winddruck das Dachgestänge zu Einknicken bringt, denn wie üblich kommt der Wind von der Seite, ohne daß wir die Möglichkeit hätten das Fahrzeug in den Wind zu drehen. Trotz geschlossenem Dach bleiben meine Frau und die Kinder oben liegen, so daß es nicht zu Platzproblemen kommt.

So. 21.09.1997 Chandras / Tripti

Zwangsläufig fahren wir am nächsten Tag zurück bis Xerokambos, von wo aus wir die Ausweichstrecke über die Berge zur Chandras Hochebene nehmen. Zum Ausgleich werden wir mit traumhaften Ausblicken belohnt. Ziel des heutigen Tages ist Tripti. Landschaftlich und fahrtechnisch wird es ein, wenn nicht der Höhepunkt dieser Reise.

Dabei fängt es recht mühsam an. Der Versuch hinter der Chandras Hochebene auf Schotterstraßen über Pefki und Agios Stefanos nach Chrisopigi zu gelangen, von wo aus wir dann weiter nach Tripti wollen, schlägt kläglich fehl. Auch hier sind die Wege frisch geschkräppt. Daher sind Feldwege nicht mehr von der Straße zu unterscheiden. Und Wege zu den einzelnen Olivenfeldern gibt es zahlreich.

Überhaupt haben wir eine rege Straßenbautätigkeit auf Kreta festgestellt, die sich glücklicherweise allerdings (z.Zt. noch?) auf das Anlegen und Erweitern von Feldwegen konzentriert. Kurz vor Makrigialo landen wir wieder auf der Hauptstraße. Leicht frustriert nehmen wir die Teerstraße unter die Räder. In Koutsouras biegen wir ab Richtung Norden über Stavrohori nach Chrisopigi. Unterwegs nutzen wir noch die Quelle neben einer Kapelle um unsere Trinkwasservorräte aufzufüllen. Kurz hinter Chrisopigi geht es dann scharf links gen Westen.

Eine traumhafte Strecke durch die Berge erwartet uns. Als Fahrer habe ich da leider den schlechteren Part, da mich meine Beifahrerin bei zu offensichtlicher Bewunderung der Landschaft energisch auf die Breite der Straße und die Abwesenheit jeglicher Absturzsicherungen hinweist.

Wirklich problematisch sind jedoch nur die scharfen Kehren, die so zerfahren und durch abfließendes Wasser ausgespült sind, daß das Fahrzeug oft erhebliche Schräglagen erreicht. Wenn man dann noch in ein Schlagloch fährt und sich das Fahrzeug aufschaukelt, setzt der Körper erheblich Mengen Adrenalin frei. Aber mit ein bißchen Vorsicht läßt sich auch das regeln. Außerdem liegt der Kippwinkel dank Luftfedern und Rancho Stoßdämpfer trotz des Aufbaus noch beruhigend hoch.

Das Problem ist lediglich, daß Gefühl und Verstand nicht immer synchron arbeiten. Hier helfen mir Neigungswinkelmesser. Zwar habe ich nur eine Schlichtversion in Form einer gebogenen Wasserwaage montiert, so daß objektive Meßwerte nicht ermittelt werden können, jedoch reichen die relativen Angaben zur Einschätzung der Situation und eigenen Beruhigung meist aus. An einem Wochenende habe ich das Fahrzeug reisemäßig aufgerüstet und auf einem Moto Cross Gelände bewußt an seine Grenzen gebracht (allerdings in fachkundiger Begleitung und mit entsprechender Absicherung). Kurz vor dem Kippen (ein Rad stand schon gut 0,5 m in der Luft) zeigte der Winkelmesser 30 an. Somit weiß ich, daß ich bei 20-25 noch im grünen Bereich bin. Außerdem leisten die Dinger beim Nivellieren des Fahrzeugs zum Übernachten gute Dienste.

Nach einer steilen Abfahrt geht es dann kurz vor Melisses wieder steil bergan. Da es schon auf 18:00 Uhr zugeht, beginnen wir uns nach einem Stellplatz umzusehen; immerhin ist es um diese Jahreszeit bereits um 20:00 Uhr stockdunkel. Hier in den Bergen findet sich allerdings kein ebenes Plätzchen, so daß wir zwangsläufig weiterfahren. Durch einen engen Durchbruch zwängt sich der Paß auf die andere Seite der Berge. In einem weiten Bogen zieht die Straße nunmehr auf einer Höhe bleibend den Hang entlang. In ca. 200 m Entfernung führt ein Weg zu einem Felssporn, auf dem einige verlassene Gebäude stehen. Das ist der Platz, auf den wir gewartet haben. Eine Steilwand im Rücken den Blick über das Tal hinweg auf das nächste Massiv. Einfach traumhaft.

Gerade haben wir das Dach aufgeklappt, als ein Pickup bergab poltert: Die Ladefläche hoch voll frisch geernteter Trauben hält er an der Abzweigung zu unserem Platz an. Ich ahne schon Unheil, als eine ältere Dame, die Hände voll Trauben, auf uns zu kommt und freundlich grüßt. Sie hat wohl unseren Großen bei der Erkundung der Umgebung gesehen und schenkt ihm nun die Trauben. Die zurückhaltende Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Kreter ersetzt mich immer wieder in Erstaunen.

Die Zeit reicht eben noch, um mit Hilfe der auf dem Gepäckträger aufgeheizten Solardusche den Staub abzuspülen, bevor die Dämmerung einsetzt. Sobald die Sonne weg ist, macht sich die Höhe durch eine rasche und deutliche Abkühlung bemerkbar. Zu allem Überfluß ziehen dunkle Wolken auf, die es rasch ungemütlich werden lassen, so daß wir uns nach Essen und Abwasch zügig in unsere Schlafsäcke zurückziehen. Nach dem Lärm der letzten Nacht am Meer genießen wir nun die himmlische Ruhe der Berge ...


© 1998 H. Quadflieg, Karte: Explorer Magazin