Der zweite Tag ...


Wir beginnen den zweiten Tag mit einem Rundgang. 

Was gibt es nicht alles zu sehen!

Männer mit nachdenklichen Köpfen:
9,58 Volt sind nicht genug!
Männer mit luftigen Köpfen:
Immer den Überblick bewahren
und stets ein gutes Ziel abgeben!
Männer mit staunenden Köpfen:
Mit DEM Auto über die Panamericana -
was mag da am Ende der Reise noch dran sein? 

Auch Expeditionsmobile gibt es zu bestaunen ...

Eine echte Innovation! 
Kleiner Käfer ganz groß - das Käferwohnmobil ...
Eine echte Innovation? 
TerraCross - Ein Wohn-LKW unter vielen.
Mehr dazu in unserem Bericht Bad Kissingen 2002:
Hier gibt es sogar einen Durchstieg vom Cockpit in die Kabine.
Hier gibt es jetzt schon mindestens 1
Steckdose. 
Hier tun es ganz normale
Wasserkanister. 
Hier gibt es keinen Durchstieg vom Cockpit 
in die Kabine.
Hier gibt es zur Zeit keine Steckdose, aber dafür demnächst vielleicht gleich DREI.
Hier muss es schon "Vittel" sein oder würde "Bonaqua" auch  reichen ..? (Wer hat da die Flasche auf´s Dach gepackt? )

Der erste und bisher einzige Explorer aus der 
Produktion "Weiß":
Irgendwie scheint ihm was zu fehlen ...
Was bleibt, ist Wehmut ...

Auch der neue Bremach mit Lyndi-Hubdach ist da! Es dauert nicht lange, bis sein Besitzer - ehemals stolzer Explorerfahrer - den Spitznamen Ingenieur Lyndi  hat. Ein interessantes Gefährt und hier trifft der Slogan zu, den TerraCross für seine Fahrzeuge als Zielsetzung nennt: "Außen möglichst klein, innen möglichst groß"!

Etwas nachdenklich stimmt uns die Abdichtung des Balgs mit einer "dauerelastischem"  Paste, die nicht überall ganz dicht aufgetragen ist: Der ist doch nicht etwa auch "Auf Kante ..."?  Aber das erste Reiseziel ist Schottland und da wird sich vermutlich zeigen, wie dicht er ist. An den einen und anderen Stellen werfen sich weitere Fragen zur vom Hubdachhersteller gerühmten Präzisionsarbeit auf: Wir werden das weiter beobachten und in einer unserer Folgeausgaben wird es dann hoffentlich auch einen Bericht geben. Von wem? Von Ingenieur Lyndi natürlich!

Ach ja: Übrigens war auch Franz Lechner zum ersten Mal in Zellerreit mit seiner Nordstar-Kabine. 

Er führte uns am praktische Beispiel vor, wie schnell man die Kabine absetzt, die dann am Stellplatz zurück gelassen wird, wenn man während des Globetrottertreffens mal eben mit dem Pickup zum Deutschen Museum nach München fahren will. 

Ein eingespieltes Team eben, von dem man sich da überzeugen konnte: Vom Franz und Vom Mazda und der Nordstar-Kabine ... 


© Text/Bilder 2002 S. Zerlauth (Fotos mit Sony Mavica MVC-FD91), Bild unten: Franz Lechner