Mit dem EXPLORER MAGAZIN "unterwegs":

Ein Trinksystem, mit dem man durchhält

oder: Durst und seine Folgen ...


Durst und seine Folgen

Hallo Mitschwitzer des letzten Sommers, hier mal wieder etwas aus der Ausrüstungsbastelkiste ...

An einem Sonntag im Juli 2006 hatte ich mich wie etliche andere auch bei einem Feldbogenturnier hinsichtlich der mitgebrachten Menge an Trinkbarem bös verschätzt: Es war so mörderisch schwül, wir kamen mit unseren 0,5 - 1 Liter (die Menge, welche die meisten von uns im Schnitt dabei hatten), überhaupt nicht aus.

Einen Kumpel aus einem befreundeten Verein ließ das "kalt": Er hatte ein Trinksystem in seinem Rucksack. Es bestand im Wesentlichen aus einem Beißventil aus Silikon und einem Schlauch mit einer kleinen Klemme zum Befestigen an der Kleidung, der mit einem Rückschlagventil in einem 2 Liter Faltbeutel endete. Auf diese Art und Weise hatte er keine Probleme mit seiner Flüssigkeitsversorgung. Soweit so normal. Ich erzähle da ja nun nichts Weltbewegendes, da es diese Trinksysteme ja schon lange in den verschiedensten Preisklassen gibt. Von etwa 15 Euro bei der einfachen Ausführung, die man auf handelsübliche PET Flaschen schrauben kann, bis deutlich über 60 Euro mit Trinkrucksack und Wasserblase darin reicht die Bandbreite. 

Also sehen und auch haben wollen war eins! Aber ich fand nun 15 Euro für ein bisschen Schlauch, einen modernen Babynuckel und ein einfaches Rückschlagventil einfach zu teuer. Dafür kaufe ich mir doch lieber ein paar Pfeile für meine neueste Sportart. Was nach der hitzebedingten Schwächelei und den dadurch im Wald verschossenen und verschwundenen Pfeilen leider auch nötig war ...

Selbst ist der Trinker-Mann

Also ab in den Keller und die Vorräte gesichtet: Aus Wohnmobilausbauzeiten hatte ich noch Schlauch, einen alten Hosenträger schlachtete ich für den Halteclip. Eine Feder als Knickschutz und ein rechtwinkliger Schlauchverbinder ergänzte das Ganze. Als Trinkventil nahm ich einfach die Trinknippelverschlusskappe, die an jeder Aldi- bzw. Penny-Isotongetränkflasche als Wegwerfartikel dran ist (siehe Bild unten).
      

       
Die dichte Verbindung dieses Trinknippels mit dem Schlauch war etwas knifflig, ich fand dann aber eine relativ leicht zu realisierende Lösung: Der Flaschenhals einer der Isogetränkeflaschen wurde direkt unter dem Gewinde abgesägt, gleich unterhalb des etwas herausstehenden Rings. Dieser Ring musste von unten sauber glatt geschliffen werden. Dann war noch innen Entgraten angesagt und fertig war die einfache Konstruktion. 

Dieses Teil mit dem Gewinde ist absolut nicht wabbelig wie der Rest der Flasche, sondern sehr fest. Die schönsten und stabilsten Gewindestutzen haben 0,5 Liter PET Flaschen von "BonAqua". Man kann die Verschlusskappe mit dem Trinknippel leicht wechseln, es fallen ja bei jedem Befüllen der großen Vorratsflasche gleich 2-3 an, wenn man z.B. diese Isotongetränke nutzt.

Die Verbindung vom Schlauch zum Trinknippel bewerkstelligte ich wie folgt:

Ein Stück Rundmaterial aus Teflon von 20 mm Durchmesser und 30 mm Länge durchbohrte ich der Länge nach mit einem 5 mm Bohrer. Auch hier geht es mit anderen Kunststoffen, z.B. Makrolon, Polyaethylen oder PVC. Teflon ist natürlich am geschmackneutralsten und hat auch die unempfindlichste Oberfläche. An ein Ende drehte ich einen 10 mm langen Stutzen von 7,5 mm Durchmesser. In den breiten Teil drehte ich nebeneinander 4 Rillen von je 1,7 mm Tiefe und 2,0 mm Breite. Zwei Rillen, eine vorne und eine hinten am Stopfen hätten es aber auch getan. Da hinein kamen je ein O-Ring von 2 mm Wandstärke und 20 mm Außendurchmesser (siehe Bilder unten). Die standen nun genau so weit über den Durchmesser des Stopfens hinaus, dass alles zusammen genau saugend und vor allem dicht in den abgesägten Flaschenhals hinein passt. Auf dem Foto sind die O-Ringe rot, da sie auch aus Silikon bestehen. Normale schwarze O-Ringe aus Perbunan Gummi funktionieren genauso gut. Auf den 7,5 mm Stutzen passt der Schlauch dicht und fest. Dieser hat einen Innendurchmesser von 6 mm und außen von 9 mm. Die Verbindung zum Trinkschlauch erfolgt im rechten Winkel mit einem handelsüblichen Schlauchverbinder, den man im Fachhandel bekommt. So ist der Schlauch schon etwas angewinkelt und muss zum Trinken nicht um 180° umgebogen werden. Am Stopfen wird der Schlauch noch mit einer passenden Schlauchschelle gegen Abrutschen gesichert.
          

Die Vorratsflasche wird angeschlossen ...

Die Luxusversion:

Hierfür verwendete ich einen der Deckel einer 1,5 Literflasche und bohrte mittig ein 12 mm Loch hindurch. Aus Teflon drehte ich ein Stück Rohr, eher Röhrchen, mit einem Außendurchmesser von 7,5 mm und 50 mm Länge. Mit einem Absatz für eine kleine Dichtung aus Silikongummi, und einem 12 mm Feingewinde. Eine kleine Scheibe (ebenfalls aus Teflon) mit dem gleichen Gewinde, das aber innen angebracht ist, funktioniert als Mutter. So kann man das Röhrchen dicht in den Deckel einschrauben (und den Deckel, wenn dieser mal ausgeleiert sein sollte, auch schnell austauschen).

Eine passende Feder muss auf den Schlauch geschoben und dieser dann auf den Stutzen oben auf der Verschlusskappe gesteckt werden. Die Feder dient als Schutz gegen ein mögliches Abknicken des Schlauchs im Rucksack. An den Stutzen auf der Innenseite der Verschlusskappe kommt ein Stück Schlauch, das genau bis zum Boden der Flasche reicht. Das Ende des Schlauches wird schräg angeschnitten, so kann er sich nicht am Boden der Flasche festsaugen (Bild rechts). Und fertig! 

Die einfachere, aber genauso gut funktionierende Variante:

Die Schlauchdurchführung für den Flaschenanschluss kann man ohne Drehbank genau so gut herstellen. Der Schlauch hat z.B. einen Außendurchmesser von 9 mm. Ein Loch von 7 mm ist mittig in den Deckel der Flasche zu bohren. Eine Unterlegscheibe aus Edelstahl muss für M8 Schrauben besorgt werde. Die gibt es mit 24 mm Außendurchmesser und einem Loch innen, klar, von 8 mm. Etwa 4 mm vom inneren Loch sind 3-4 Bohrungen von jeweils 3 mm erforderlich, die um das 8 mm Loch herum angeordnet werden müssen. 

Von einer Seite müssen die kleinen Löcher gut angesenkt werden. Dann ist aus 2-3 mm Silikongummi eine Dichtung mit Lochpfeifen auszuschlagen. Innen 7 mm, außen 20 mm. Dies sieht dann aus wie die Unterlegscheibe. Die Dichtung passt genau in den inneren Ring des Deckels und hat keine Dichtfunktion an der Flasche, sondern nur am Schlauch. Nun muss noch die Knickschutzfeder besorgt werden, die innen 9 mm Durchmesser haben und etwa 4 - 6 cm lang sein sollte (z.B. im Metallwarenladen bei Druckfedern suchen). 

Die Montage ...

Nun die Montage: Ein 10 cm Stück Schlauch ist als Montagehilfe abzuschneiden. Dann den Schlauch durch die Feder stecken, anschließend durch die Unterlegscheibe (Bild unten links). Dies geht etwas schwer, da der Schlauch ja einen Durchmesser von 9 mm hat, die Senkungen an den kleinen Löchern müssen auf der Unterseite der Unterlegscheibe sein. Nun den Schlauch durch den Deckel von der Oberseite her durchschieben. Das geht auch etwas schwerer, da dieser ja 1 mm kleiner im Durchmesser ist. 

Den Schlauch nur soweit hindurch stecken, dass man den Deckel noch auf eine flache Fläche hinstellen kann. Die Silikondichtung ist von unten auf den Schlauch zu schieben und fest in den inneren Ring des Deckels zu drücken. Die Unterlegscheibe mit der Feder sollte nun etwa 1 cm hochgezogen werden, der Schlauch darf dabei nicht aus dem Flaschendeckel und der Dichtung rutschen. 

Etwas 2-Komponenten Kleber (z.B. UHU Plus Endfest 300, Plus Acrylit, Plus Schnellfest oder Stabilit) anmischen. Nun vorsichtig die Senkungen an der Unterlegscheibe mit Kleber auffüllen - ist ziemlich zähflüssig und läuft nicht weg. Danach die Scheibe auf den Schraubdeckel und die Feder auf die Unterlegscheibe drücken. 

Nun noch eine Spritzenkanüle Nr. 12, 14 oder 16 (beim Arzt erfragen ) neben der Feder durch eines der kleinen Löcher stechen, durch den Flaschendeckel und durch die Silikondichtung. Darauf achten das kein Kleber die Kanüle verstopft (Vorsicht: Sich dabei nicht selber perforieren! ).

Ich habe an dieser Stelle einen Katheder verwendet (Bild unten rechts): Der ist aus Kunststoff, flexibel und es besteht keine Verletzungsgefahr, nachdem man die zum Durchstechen benötigte innere Stahlkanüle entfernt hat. So etwas ist allerdings nicht so leicht zu beschaffen, den Hausarzt jedoch ruhig danach fragen. Eine normale Kanüle reicht aber auch, man muss später allerdings beim Hantieren aufpassen, um sich nicht an der Kanüle, die ja ein Stück unten aus dem Deckel ragt, zu verletzen ...).

Nun den Kleber gleichmäßig um die Feder herum auftragen und dabei die untere Wicklung der Feder mit bedecken. Darauf achten, dass der Kleber die kleinen Löcher auffüllt und sich mit dem von der Unterseite aufgebrachtem Kleber verbindet. Auch die Kanüle mit Kleber einbetten, die Öffnung natürlich freilassen. Dabei ruhig die ganze Fläche der Unterlegscheibe bedecken. Den Kleber nun bis an den Schlauch bringen: Wenn er ausgehärtet ist, lässt sich der Silikonschlauch herausziehen, da er sich nicht mit dem Kleber verbindet. Nun muss alles eine Stunde lang aufrecht stehend weg gestellt werden ... 

Der Kleber verbindet nun die Knickschutzfeder fest mit der Unterlegscheibe. Durch die kleinen Bohrungen verzahnt sich der Kleber mit demjenigen in den Senkungen und verhindert so, dass sich der ausgehärtete Kleber bei Biegebelastung eventuell von der Unterlegscheibe ablöst. Nun den Montageschlauch mit einer Zange fassen und leicht drehend nach oben durch die Feder herausziehen. Das geht ebenfalls etwas schwer da der Kleber zwar leicht anhaftet, sich aber dann ablöst. Vorher den Schlauch mit etwas Öl oder Fett (Nivea reicht schon) einzureiben vereinfacht das Ganze sehr. 
                  

    
Der Trinkschlauch muss jetzt von der Unterseite des Deckels erst durch die Silikondichtung geführt werden, dann durch die Deckelöffnung, die Unterlegscheibe und zuletzt durch die Feder. Das ist etwas "fummelig", funktioniert aber trotzdem recht gut. Den Schlauch nur soweit durchziehen, bis genügend Länge verbleibt, um bis auf den Flaschenboden zu reichen (Bild oben links). Die unterkalibrigen Bohrungen in Dichtung, Deckel und Unterlegscheibe halten den Schlauch dabei fest und dicht im Deckel. Sollte dieser einmal ausgeleiert sein, kann man auch bei dieser Konstruktion den Schraubdeckel einfach austauschen. 

Bleibt die Flasche aufrecht und die Kanüle ragt nicht in die Flüssigkeit, kann nichts durch die dünne Kanüle austreten. Legt man die Flasche aber hin, sickert mit der Zeit Flüssigkeit heraus. Das erst recht, wenn etwas Kohlensäure enthalten ist. Der Trinkschlauch sollte also erst aufgeschraubt werden, wenn man den Rucksack anlegt. 

Das alles klingt schon etwas kompliziert, aber mit dem richtigen Werkzeug und wenn erst einmal alle benötigten Teile beschafft worden sind, ist alles in nicht einmal einer Stunde gemacht. Nun haben die wenigsten eine Drehbank, also muss man entweder Bekannte fragen oder das Ganze einfacher lösen. Anstatt mit O-Ringen eine trennbare Verbindung zu schaffen, könnte man auch z.B. auch einen durchbohrten Gummistopfen in den Flaschenhals eindrücken oder einkleben. Ich habe einen Silikonschlauch benutzt: Der ist gut zu reinigen, lebensmittelgeignet und sehr elastisch mit gutem Rückstellvermögen. Auf ein Rückschlagventil wie bei dem käuflichen System kann verzichtet werden, der Trinknippel ist im Gegensatz zum Beißventil dicht. Mit letzterem können keine Getränke mit Kohlensäure benutzt werden, das Ding "pieselt" in diesem Fall ständig vor sich hin. Der Trinknippelverschluss ist so dicht, dass problemlos auch leicht kohlensäurehaltige Flüssigkeiten eingefüllt werden können. Wenn man direkt nach dem Trinken - noch im Mund - den Verschluss wieder zuschiebt, läuft auch die Flüssigkeitssäule im Schlauch nicht in die Flasche zurück. Es würde aber auch nichts ausmachen, da man in diesem Fall viel leichter ansaugen kann und die Flüssigkeit im Nu wieder am Trinknippel ansteht.

Ich habe direkt neben dem Schlauch eine Kanüle bzw. einen kleinen Katheter in den Deckel gestochen und eingeklebt: Dieser reicht in der Flasche noch durch die Silikondichtung und die Luft kann durch die Kanüle nach dem Trinken in die Flasche zurück strömen. Ohne diese Ausgleichsmöglichkeit würde die Flasche langsam aber sicher zusammenschnurren. Ausgeleiert kann man den Trinknippel genau wie den Flaschendeckel einfach ersetzen, es fallen ja mit jeder Füllung neue an, was auch gut für die Hygiene ist. Es ist kein umständliches Reinigen des Trinknippels wie z.B. beim Beißventil und Rückschlagventil erforderlich. Wenn man sie nach Benutzung aber einfach mit heißem Wasser durchspült und danach trocknen lässt, kann man sie problemlos auch solange benutzen, bis sie nicht mehr dicht sind. Bei mir hält der erste Trinknippel schon seit mehr als 10 Anwendungen ...  

Kühlung muss sein

Als kleines Bonbon habe ich mir noch aus einer der Sonnenschutzfolien für die PKW Windschutzscheibe, die es für 2-3 Euro zu kaufen gibt, eine Isolierhülle gebastelt, die den Flascheninhalt gut 4 Stunden kühl hält (Bild unten links). Diese Folie besteht aus einer aluminiumkaschierten Schaumfolie, also dem gleichen Material, mit dem auch diese leichten elastischen Kühltaschen ausgekleidet sind. Einfach aus dem Material um den Boden der Flasche herum einen Becher formen, einen Kreis in entsprechendem Durchmesser der Flasche ausschneiden und einen 5 cm breiten Rand zugeben. Den Rand rundherum im Abstand von 2 cm einschneiden. Die Flasche auf den inneren Kreis stellen, die Aluschicht nach oben zur Flasche und die einzelnen Abschnitte hochklappen und mit einem Stück Tesafilm an der Flasche fixieren. Alle Abschnitte so hochklappen, bis sich ein Becher gebildet hat. Nun die Abschnitte mit Gewebeklebeband umwickeln und so den Becher fixieren. 

Wenn man nun die Tesafilmstücke ablöst, kann man den Becher von der Flasche abziehen und er bleibt stabil. Danach ist er wieder aufzustecken und über dem ersten ein zweiter Becher zu formen. Alles muss gut mit Gewebeband umwickelt werden. Der Flaschenboden ist nun gut isoliert. 
                

                   
Aus der Folie ist nun ein rechtwinkliges Stück auszuschneiden, das man über die ganze Länge der Flasche mindestens zwei, besser drei mal herumwickeln kann. Das Stück sollte so lang sein, dass man die Folie knapp über der Verschlusskappe mit z.B. zwei Papierklemmen (wie man sie in jedem Schreibwarenladen bekommt oder wie sie auch an einfachen Klemmbrettern Verwendung finden) zusammen klemmen kann (Bild oben rechts). Um den Umfang der Flasche oben und unten je einen Streifen Klettband zum Zusammenhalten der Folie wickeln, man kann auch mit entsprechenden Stücken aus selbstklebenden Klettabschnitten Fixierpunkte an die Folie kleben. Diese Isolierhülle wiegt für eine 1,5 Liter Flasche nur ca. 60 Gramm! Die Flasche kann zum Reinigen oder Austauschen entnommen werden, ohne dass jedes Mal die Isolierung aufgewickelt werden muss. Wie ich schon weiter oben schrieb, ist die Isolierung so gut, dass Getränke ca. 4 Stunden kühl bleiben.

Ich habe zwei solcher Hüllen angefertigt und so bleibt auch die zweite Flasche im Rucksack schön temperiert. Der Wechsel zwischen den Flaschen geht in ein paar Sekunden.

Fazit

Natürlich hätte ich nun doch für die 15 bis 60 Euro so etwas fertig kaufen können, aber meine Variante ist subjektiv besser als die käuflichen und eben selbst gemacht und deutlich preiswerter. Ein Ersatzbeißventil kostet z.B. 7-8 Euro! Ein neuer Trinknippel 30-40 Cent mit jeder neuen Flasche. Unter "subjektiv besser" verstehe ich z.B. auch, dass es viel einfacher ist, daraus zu trinken. In diesem Fall kommt wenigstens etwas raus dabei! Mit dem Silikonsaugbeißdingens dagegen hat man ja eher das Gefühl, einer Kuh am Euter zu hängen ...

Die Reinigung kann leichter erfolgen, sowohl Trinknippel und Flasche können einfach ausgetauscht bzw. ausgespült werden. Gerade die Systeme mit Faltbeutel sind ja recht umständlich zu reinigen und müssen dann mit Hilfsgestellen zum Aufhalten der Folienbeutel getrocknet werden. Ich dagegen muss bei meiner Lösung eigentlich nur den Schlauch gut durchspülen, trocknen lassen und  - fertig!  


© 2006 Bernd van Ooy (Lodjur)