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Winter Tipi Lager 2010

- Das Original -


Im September 2009 stand eine Ankündigung für den Februar 2010 im Forum "open canoe journal". Neugierig geworden las ich genauer nach: Albert Dörp von Absolut Canoe, auch Mitglied des Forums, lud ein zum zweiten zwanglosen Treffen aller Freunde von Lavvus, Tipis oder sonstigen Zelten, die man beheizen kann. Es sollte von Freitag, den 12. Februar ab Mittag bis Sonntag, den 14. Februar stattfinden ...

Wie schon beim ersten Treffen war der Standort in der Lüneburger Heide ein Wildniscamp in Munster Kreutzen, zugehörig zum dort angesiedelten Campingplatz "Zum Oertzewinkel". Die Reaktion im Forum war einhellig begeistert, das erste Treffen war ein voller Erfolg und man freute sich nun natürlich auf die Wiederholung.

Eigentlich war es ein Treffen, ohne direkt einen festen Rahmen zu haben, es ging darum, alte Bekannte zu treffen oder neue Freundschaften zu schließen. 

Und auch ein bisschen "zeig du mir deins, ich zeig dir meins" , will heißen, man konnte in Ruhe die verschiedenen Zelttypen anschauen, die unterschiedlichsten Zeltöfen bewundern, gekauft oder selbstgebaut, und sich gegenseitig Löcher in den Bauch fragen. 

Ein kleines Programm gab es aber doch, angedacht war für den Samstag Bogenschießen für Interessierte, und besonders auch für die Kinder. Denn auch diese waren und sind mit ihren Eltern herzlich willkommen. Es sollten auch Leute von Wildnissport da sein, und die wollten am Samstag auch etwas aufbauen zum Wurfaxt werfen. Das Werfen mit der großen zweischneidigen und langstieligen Axt ist z.B. in Schweden weit verbreitet und quasi Volkssport.

Dann am Abend sollte es einen bebilderten Vortrag über eine Tour in Kanada geben und danach eventuell noch eine Nachtwanderung. In der Weite der großen Flächen der militärischen Schießbahnen rund um Munster kann man mit Glück eventuell sogar Wölfe heulen hören ... 

Soweit die lockere Planung, es war aber noch lange hin bis zum Februar. Der Winter überraschte dann im Dezember mit ungewohnter Wucht und großen Schneemengen. Und besonders den Norden Deutschlands erwischte es besonders schwer: Wir alle harrten nun der Dinge, die da kommen, und man fragte sich, hält das Wetter bis zum geplanten Termin? Eine kleine Episode mit Tauwetter ließ uns dann schon das Schlimmste befürchten: Horrorvisionen von im Schlamm versinkenden Zelten keimten auf: Kann man Lavvus auch auf Pontons montieren ..?  

Im Forum schraubte sich der WTL Thread in erstaunlich literarische Höhen: Einzelne Mitglieder zeigten ungeahnte humoristische Talente, unter anderem im Führen eines WTL Erwartungs-Tagebuchs. Auch zeigten sich bei einigen noch Defizite in der Ausrüstung: Es fehlte noch dieses und jenes, z.B. die sehr wichtige Ofenrohrisolierung zum Schutz der dünnen Zelthaut, und die Zeit verrann unerbittlich. Auch das wurde humorvoll kommentiert. Die Wartezeit aber war beim Lesen und auch Selberverfassen diverser Kommentare im Forum sehr vergnüglich und der Termin rückte immer näher ...

Das Wetter hatte ein Einsehen und ein paar Tage vor dem Treffen begann es wieder zu schneien und zu frieren. Überhaupt war eigentlich ganz Deutschland wieder fest im Griff des Winters. Ich machte mir nun schon eher Gedanken über die Anfahrt: Immerhin genau 400 Km waren es für mich. Auf verschneiten Autobahnen nicht unbedingt erfreulich.

Dann war es endlich soweit, ich hatte mir den Freitag frei genommen und konnte so in aller Ruhe losfahren. Die Packerei vorher war wie immer ein Horror: Nur für zweieinhalb Tage, aber es sah aus als wäre ich unterwegs zur Neumayer-Station in der Antarktis ... 

Albert hatte reichlich Schnee angekündigt und wir sollten an Schneeschaufeln denken. Schließlich müsste jeder seinen Platz selber frei graben bzw. räumen. Also wanderte eine entsprechende Schaufel auch ins Auto.

Die Anfahrt war durch den andauernden Schneefall etwas beschwerlich und länger als man sonst brauchen würde, aber es gab keine größeren Probleme. Am frühen Nachmittag trudelte ich dann nach ein paar irritierten Schlenkern am Treffpunkt ein: Mein Navi hatte kurz vor dem Ziel aufgegeben und weigerte sich beharrlich, den Ortsteil Kreuzen zu finden ...

Da ich beim ersten Mal nicht mit von der Partie war, und somit die Gegend nicht kannte, hatte ich nun ein kleines, aber zum Glück schnell gelöstes Problem. Ich fand dann doch den Campingplatz und konnte schließlich ganz profan und analog nach dem Weg fragen .

Der freundliche Betreiber beschrieb mir die Zufahrt, die er nur ein paar hundert Meter weiter in die Pläne hinein gespurt und geräumt hatte. Über einen grob geräumten, ansonsten aber total verschneiten Weg ging es über weite, dick schneebedeckte Flächen bis zu einem kleinen Wäldchen. Geschafft! 

Im Wald war schon emsiges Treiben zugange, einige Lavvus standen schon mit rauchenden Abgasrohren fertig aufgebaut da. Viele Teilnehmer wuselten noch herum und schleppten Ausrüstung vom Parkplatz ins Camp oder schaufelten sich auch gerade erst ihren Platz frei. Obwohl ich bislang die Forumsmitglieder nur unter ihrem Nicknamen und somit in der Regel "Gesichtslos" kannte, wurde ich sofort freundschaftlich und wie ein alter Bekannter begrüßt. Immerhin stand mein "Lodjur" auf meiner Kappe und man konnte mich so direkt zuordnen

Nach ein paar schnell gewechselten Worten griff ich mir auch meine Schaufel und suchte mir einen ebenen Platz, der für meine Lavvu ausreichte. Es lagen satte 20-25 cm Schnee im Wald und so musste man schon einiges an Schnee bewegen, wenn man ein Rund von gut 4 Metern freilegen wollte ...

Auch das war bald geschafft und 20 Minuten später stand meine Lavvu samt schon aufgebautem Ofen. Es wurde langsam dämmrig und die Kälte zog merklich an. Also erstmal schnell die restlichen Klamotten aus dem Hänger geholt, das Feldbett aufgebaut und dann sofort den Ofen angeworfen. Minuten später war es schon gemütlich warm im Zelt. Alles funktionierte bestens, der Ofen zog schon fast zu stark und musste mit Hilfe der nachträglich eingebauten Regelklappe etwas gedrosselt werden. Alles war dicht und es kam kein Qualm ins Zelt. Perfekt! 

Inzwischen war es doch schon merklich dunkel geworden und die Teilnehmer hockten entweder in oder vor ihren Zelten und brötschelten, kochten und grillten schon ihr Abendessen. Man konnte sehen, dass jeder seine individuelle Lösung dafür hatte. Es wurde auf offenem Feuer, mit Hobo oder Trangia Kochern und dergleichen gekocht ... 

Zentral im Camp wurde ein größeres Feuer entfacht, das sich dann wie geplant bald als Treff- und Sammelpunkt etablierte. Jeder konnte es halten wie er wollte, alleine für sich oder gemeinsam am großen Feuer kochen. Ich hatte vor meinem Zelt auch meinen Hobo Kocher angeworfen und bald köchelte mein zu Hause schon teilweise vorbereitetes Chilli con Carne mit dem noch schnell hier vor Ort gebratenem Hackfleisch vor sich hin. Ich hatte nach den fünf Stunden Anfahrt und dem doch recht langen Tag ordentlich Appetit. Und da es draußen ja eh immer gut schmeckt und das Essen auch gut gelungen war, haute ich erstmal ordentlich rein. Albert machte noch eine Runde und lud mich ein, auch ans große Feuer zu kommen. Ich kochte mir noch schnell einen Tee und gesellte mich dann zu der anwachsenden Runde.

Da hockten wir nun, viele viele Jahre Outdoor- und Canadier-Erfahrung auf einem Haufen. Und schon bald waren wir alle in Gespräche vertieft. Die Stimmung war super und es wurde viel gelacht. Es schneite ununterbrochen und es wurde immer kälter. Also alle näher ans Feuer gerückt und ein großer Kessel (ein wirklich großer!) kam aufs Feuer und jeder zauberte Glühwein hervor, der sich dann in den Kessel ergoss. Noch Mandeln und Rosinen dazu und wir brauten schon beinahe echten schwedischen Glögg zusammen.

Wer wollte, konnte die heiße Wohltat mit einem Schluck Rum nachträglich etwas aufpimpen. Für die Kids wurde parallel noch Kakao gekocht. Auch hier konnte man schönes Outdoor Equipment in Aktion sehen. Neben dem großen Feuer kochte noch Wasser für Tee oder Kaffee in einem schon aus den Tagen des ersten Weltkrieges bekannten Kelly Kettle. Baugleich auch als Vulkan Kocher bekannt: Ein geniales System, das die Hitze sowohl der Flammen als auch des Rauchgases optimal nutzt und Wasser in wenigen Minuten zum Kochen bringt ...

Ein bisschen erinnerte mich nun die fröhliche Runde von Frauen, Kindern und vielen vollbärtigen Kerlen, so wie wir da alle um den großen Kessel mit "Zaubertrank" herumhockten, an eine Szene aus Asterix . Der Abend verging wie im Fluge und um Mitternacht, oder war es noch später (?), verzogen wir uns nach und nach in die Zelte.

Wenn ich das alles jetzt mal durch die Brille eines Normalbürgers sehen würde, befand ich mich hier eindeutig unter sehr seltsamen, geradezu verhaltensgestörten Menschen: Die sitzen hier in Kälte und Schnee und fühlen sich auch noch sauwohl dabei. Nee, schnell ab mit der Brille, ich gehöre dazu und sehe, dass ich nicht allein bin! Puhh ...

Ich heizte noch einmal ganz kurz den Ofen an, um im Zelt eine halbwegs erträgliche Temperatur zu erzeugen und verkrümelte mich dann in den Schlafsack. Der Ofen ging dann auch kurz darauf aus. Wenn ich schlafe, bleibt der Ofen auch aus: Kein Risiko, ich will ja am nächsten Morgen wieder erwachen. Es gab schon genug Tote durch unvollständige Verbrennung und daraus resultierende Kohlenmonoxydentstehung ...

Der nächste Morgen: Dank entsprechender Ausrüstung gut und fest geschlafen, trotz der Außentemperatur von gut -8° bis -10°C Grad auch nicht gefroren. Aber dann, Aufstehen ... Ich hatte mir vorgenommen, gegen sieben aus dem Schlafsack zu kriechen, um genug Zeit für Körperpflege und Frühstück zu haben. Ja, vornehmen kann man sich viel … Es war wirklich saukalt im Zelt. Es half nix: Also raus, schnell den Ofen angeheizt und nach wenigen Minuten war es auch schon wieder erträglich im Zelt. Schnell angezogen und eine kleine Runde über den Platz gedreht. Das Camp lag noch still da, aber aus dem einen oder anderen Ofenrohr qualmte es schon heraus. Die Zelte waren teilweise und ansonsten alles von einer zentimeterdicken Schicht frisch gefallenen Schnees bedeckt. Herrlich! So nach und nach erwachte das Leben wieder im Camp, und bald brannte auch schon wieder das große Feuer und die ersten sammelten sich da, um den ersten heißen Kaffe zu genießen ...

Ich zündete meinen Hobo vor dem Zelt, kochte mir auch schnell einen Tee und machte mich danach an mein Frühstück. Gebratenes Corned Beef und Spiegeleier. Energie, um der andauernden Kälte zu trotzen. Auch am zentralen Feuer wurde gebraten: Hier aber auf einer großen Gusseisen Bratplatte auf offenem Feuer. Da konnten etliche Spiegeleier und Wurstscheiben auf einmal fertig gebraten werden ...

Es bildeten sich wieder Gruppen und Grüppchen und es wurde erneut erzählt, geschnackt, geklönt, gebabbelt und wie es sonst noch heißt. Viele kamen aus dem Norden wie Kiel, Bremen oder Hamburg und Umgebung, aber auch aus Berlin, der Gegend um Dresden, dem Rheinland, aus der Eifel und der am weitesten gereiste kam sogar aus Franken in Bayern. 

So verging der Vormittag und ich machte mich auf, um die Stelle zu begutachten, die Albert mir genannt hatte, wo das Bogenschießen stattfinden sollte: Ich hatte mehrere Bögen mitgenommen, leichte für die Kinder und stärkere für die großen Kinder , sowie auch eine Scheibe und sechs 3D Ziele mitgebracht. Da das Bogenschießen schon beim ersten WTL vielen gut gefallen hatte, sollte das nun in etwas größerem Rahmen stattfinden. Aber wir hatten die Rechnung ohne das Wetter bzw. den Schnee gemacht: Die geplante Stelle mit einer natürlichen Deckung und Pfeilfang an einem alten Bahndamm war so tief verschneit, dass es unmöglich war, da mit Anfängern zu schießen. Die Pfeile wären im Nu bis zur nächsten Schneeschmelze verschwunden gewesen ...

Ich musste etwas improvisieren und nutzte nach Einholung der Erlaubnis eine alte Scheune als Pfeilfang: Es wurde nun alles etwas kleiner aufgezogen und wir konnten auch nur mit relativ schwachen Bögen schießen, aber allen, die dann da waren, hat es viel Spaß gemacht. Eines der Mädel hatte die Technik so schnell raus, dass der Gummitruthahn keine Chance hatte, das Rentenalter zu erreichen ...

Der Betreiber des Campingplatzes kam dann auch noch mit einem Trecker und einigen Schlitten und zog die Kids in einem Korso durch die verschneite Landschaft. Viel zu schnell war es schon Nachmittag und es begann wieder das große Kochen. Vom Axtwerfen, das inzwischen auch stattgefunden hatte, habe ich gar nichts mitbekommen, da war ich noch zu beschäftigt mit den zukünftigen Bogencracks ...

Eine Paddlerin aus dem Forum engagiert sich im Projekt "Mitternachtsbus" in Hamburg. Die kümmern sich darum, jetzt im Winter Obdachlose mit warmer Kleidung und warmen Getränken und Essen über die kalten Nächte zu helfen. Sie hatte im Vorfeld im Forum um Kleiderspenden in Form von möglichst warmen Sachen und alten Schlafsäcke gebeten. Als sie nun kam, um die Sachen abzuholen, war es so viel, dass es kaum in den Volvo Kombi passte. Als kleinen Dank spendierte sie der Truppe zwei super leckere "kalte Hunde" - wie es sich zeigte, sind die ollen Outdoor Bären auch fast alle Leckermäuler ...

Gegen 20:00 Uhr ging es dann zum Gasthaus des Campingplatzes, wo der angekündigte Vortrag über eine Kanutour in Kanadas "Northwest Nunavut Territory" stattfinden sollte. Die beiden Vortragenden Thomas Böhl und Klaus Gille sind schon seit langem Freunde und als Forstbeamte hier aus der Gegend, auch Kollegen. Sie hatten schon etliche Touren zusammen gemacht, aber diese nun, 50 Tage und 1.000 Kilometer durch die Wildnis Nordkanadas war etwas besonderes. Der Vortrag war sehr interessant und die beiden hatten - um auf die Schönheit der auch da bereits bedrohten Landschaft und die Nöte der dort lebenden Inland Inuit aufmerksam zu machen - in den Vortrag zwei Passagen eingebaut: Hier wurde dann mit passender Bilduntermalung je ein Kapitel aus dem Buch eines kanadischen Autors vorgelesen, der sich sehr für die Belange der Menschen dort stark macht.

Die Stimmung war sehr persönlich und die beiden konnten "ausgefragt" werden und standen bereitwillig Rede und Antwort. Und beide hatten auch im Tipilager ihr Zelt aufgebaut ...

Die angedachte Nachtwanderung fand dann irgendwie nicht statt . Es war stockdunkel, der Schnee lag hoch und plötzlich hockten wir doch wieder alle ums zentrale Feuer im Camp. Die Holzvorräte wurden dezimiert, das Feuer loderte und diverse, auch brennbare Getränke machten die Runde. Erst weit nach Mitternacht löste sich die sich wieder bestens unterhaltende Versammlung langsam auf. 

Ein paar Zeltimpressionen: 

Auch der Sonntagmorgen kam lässig und ohne Stress und Hektik langsam in die Gänge: Es schneite wieder leicht und bald saß und stand man überall herum und frühstückte. Der frühe Morgen verging, und so langsam begannen die ersten mit dem Einpacken. Aber es kam keine plötzliche wuselige Aufbruchsstimmung auf. So nach und nach fiel die eine oder andere Lavvu in sich zusammen. Ausrüstung wurde zum Auto getragen, dann wieder etwas am Feuer auf einen Kaffee gestanden und wieder etwas einpacken. So relaxt wie das ganze Treffen abgelaufen war, löste es sich auch auf ... 

Ich fing gegen 11:00 Uhr an, meinen Kram zusammen zu packen: Nach einer knappen Stunde war alles wieder im Hänger und dem Wagen verstaut. Nochmal kurz hier und da ein Schwätzchen und ein Tschüss bis zum nächsten Mal.

Um kurz nach 12:00 Uhr machte ich mich auch wieder auf die Socken. Und eins war klar, das WTL hat irgendwie Kultpotential: Wenn es klappt, bin ich im nächsten Jahr wieder dabei, um mich unter diese seltsamen verhaltensgestörten Menschen zu mischen und dann mal wieder nur unter Gleichgesinnten zu sein. Danke, Albert, für deine Orga und Danke an die anderen Teilnehmer - es hat Spaß gemacht mit euch!

Noch etwas Statistik zum Abschluss: Es standen letztlich wohl an die 30 Zelte im Wald. In der Mehrzahl Lavvus von Tentipi, früher Moskosel. Ein paar von Bisontelt. Auch Lavvus von Helsport und ein sehr interessanter Eigenbau. Dazu noch zwei bis drei Tunnelzelte, ein Trapperzelt für die ganz harten und ein "Camp Fire Tent", das vom kanadischen Paddelpabst Bill Mason präferiert wurde sowie ein russischer "Nachbau"? eines Tentipi Lavvus. Die Anzahl der Teilnehmer ist nicht gesichert, es wurde nicht gezählt ...

Und zuletzt nicht zu vergessen mein Dank an Tuga, Leichtgewicht, Ley, Markus und Welle für das Überlassen einiger ihrer Bilder für diesen Bericht ...


Ach ja, natürlich hatte das Ganze noch ein Nachspiel zu Hause: Der Wahnsinn geht also weiter ...

    

© 2010 Bernd van Ooy (Lodjur)

  

Anm. der Red.: Nach dem Treffen ist vor dem Treffen ist nach dem Treffen - "Das Original" wurde selbstverständlich im Folgejahr wiederholt und wieder berichtet uns Bernd van Ooy von dieser Veranstaltung: