Auf der nachfolgenden Seite hat Karsten Franke einmal aufgelistet, was
er damals so (als er noch mit dem Rad unterwegs war
)
bei einer mehrtägigen Radtour alles dabei hatte ...
Unterkunft
Zelt
Bestecksatz, großer und kleiner Löffel, Messer, Gabel
WeltempfängerDies ist eine sehr umfangreiche Outdoor-Ausstattung, die nicht jeder unbedingt braucht. Wer sich aber unterwegs überwiegend selbst versorgen will, erhält hier einen kleinen Überblick über das, was nötig sein könnte. Natürlich wird der eine oder andere manche Sachen wie z.B. ein Funkgerät nicht brauchen und statt dessen lieber ein Fernglas mitnehmen. Aber ein paar Sachen sind unentbehrlich, wie z.B. Werkzeug, das genau auf das Fahrrad abgestimmt werden sollte oder ein Verbandskasten.
Die oben genannten Gegenstände beziehen sich auf die Tour Süddeutschland 98.
Von unserem Leser Johannes Muhr kommen die folgenden Anmerkungen
zur Checkliste
(Anm. der Redaktion: das mit der Lebensrettung vertiefen
wir am besten nicht weiter ...)
Lieber Radfreak Karsten,
Zuerst ist mir die kleine WASSERFLASCHE am Rahmen-Unterrohr eingefallen,
die ich nicht missen möchte, auch wenn sie vielleicht im Rucksack
steckt.
Hast Du an zwei Gummis gedacht, du weißt, diese faltbaren kleinen. Also gerollte PRÄSERVATIVE. - Können auf lange Sicht sogar Leben retten.
Und VASELINE. Nein nicht dafür - würde ja den Gummi porös machen. Ins Gesicht bei Minusgraden, wie heute. Hat sich bewährt. Und GoreTex-Jacke ...
Naja ich bin ja auch beruflich viel per Rad (für bikelines Radtourenbücher) unterwegs und kämpfe selbst manchmal damit das Wesentliche nur einzupacken, doch meine Transportkapazität nütze ich lieber mit Handelsware und fast immer komme ich 10kg aus, wenn ich auch schon einmal 35 kg Radbücher per 16" Faltrad plus Auto-MFG transportiert habe.
lg Johannes Muhr, A-8020 Graz
© 1998 Karsten Franke (XYLON)