Auf dem
Übersichtsplan des Messegeländes sind
wir - wie auch einige andere Aussteller - nicht zu finden. Ständig sind neue Aussteller
dazu gekommen, andere haben abgesagt, der Plan wurde ständig überarbeitet. Insgesamt sind ca. 50 % mehr Aussteller als im Vorjahr auf dem
Messegelände untergebracht.
Dieses Jahr stehen wir recht zentral, in der Nähe befindet sich das Unterkunftsgebäude der pro-log Mitarbeiter.
Rings um uns sind die Stände folgender Nachbarn zu finden:
Mit vielen haben wir eine Menge Spaß während der folgenden Tage und natürlich ergeben sich auch ein paar Anmerkungen zu diesen unseren Nachbarn:
mbs concepts GbR baut lange an
einem großen Pavillon, der Untergrund ist uneben, die Stangen scheinen
zunächst nicht zusammen zu passen, aber es wird nicht aufgegeben und noch vor
Einbruch der ersten Nacht steht der Pavillon. ![]()
In den nächsten Tagen wird hier Wasser gekocht, was die Gasflasche hergibt: Die Besucher haben nämlich Gelegenheit, Reiter Travellunch zu probieren, für dessen Zubereitung nur heißes Wasser benötigt wird. Klar, dass auch wir zur Verkostung eingeladen werden und uns erscheinen die leichten Fertiggerichte so interessant, dass wir einen ausführlichen Bericht darüber schreiben.
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Auch Karsten nimmt einige leichte Beutel mit für seine Online-Reise nach Skandinavien. Als Service bietet mbs concepts an, individuell für Reisende Verpflegungspakete für den ganzen Tag zusammenzustellen, wobei Reiseziel, Aktivitäten und die Konstitution der Reisenden berücksichtigt werden.
Direkt daneben bietet Sporthaus Link Outdoor in seinem markanten Vaude-Zelt allerlei an, was der moderne Outdoormensch braucht: Er kann sich von Kopf bis Fuß neu einkleiden, Bücher für die Reisevorbereitung erwerben und seine Ausstattung durch das eine oder andere Accessoire vervollständigen ...
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Schräg gegenüber von uns haben die Profis von Action Mobil zwei ihrer eindrucksvollen Expeditionsmobile aufgebaut. Wer den ganzen Trubel letztes Jahr um den Terracross von Klaus Därr mitverfolgt und auch das Expeditionsfahrzeug besichtigen konnte, muss sich fragen: Was hat der Därr-Terracross, was ein Action Mobil nicht hat?
Nun wir finden nichts, eigentlich finden wir bei Action Mobil mehr, z.B. Steckdosen in allen Varianten, sehr große komfortable Durchstiege ins Cockpit, rutschsicheres Plateau auf dem Dach für Fotografen, Tierbeobachter usw. ..
Auf dem Bild ist im Vordergrund der Arakaou zu sehen auf Basis eines MAN 14.285 LAC mit 6 Zylinder Turbodiesel und jeder Menge Zusätze, die das LKW-Geländefahrerherz höher schlagen lassen.
Wer sich also für ein Expeditionsfahrzeug interessiert, sollte nicht vergessen: Auch die Österreicher von Action Mobil haben schöne "Kisten"!
Direkt neben uns bietet StemaMobil seine Aufsetzkabinen an. Groß ist das Entsetzen, als wir unseren Explorer am ersten Abend direkt neben ihnen aufbauen. Aber wir können beruhigen: Wir wollen den Explorer wirklich nicht verkaufen. Man schaut ungläubig, dass wir "nur" ein Online Magazin sind und der Explorer unser Hotel.
Ganz so im direkten Vergleich möchte man doch nicht neben der Konkurrenz stehen. Es zeigt sich jedoch schnell, Interessenten für StemaMobil wollen den großzügigen Platz, solide Schreinerarbeit, sie stören sich nicht an den ca. 650 kg Gewicht und haben wohl wenig Ambitionen, ins Gelände zu fahren.
Interessenten für den Explorer (ja, es gibt sie immer noch, und obwohl die Kabine
nicht mehr gebaut wird, machen wir täglich zahlreiche "Führungen")
haben kaum einen Blick für StemaMobil-Kabinen und deren Verwandten. Ob sie wohl
an unseren Artikel über den Pickup,
unser liebstes Kind und seine Beladegrenzen denken? Nun, der Besucher, der
zu uns kommt und uns seine Geschichte vom Nissan-Pickup und den erreichten 3,2 t
Gesamtgewicht offenbart, mit denen er aus dem Verkehr gezogen wurde, hatte sie
offenbar auch noch nicht gelesen ... ![]()
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(Nachtrag der Red. von 12/03: Inzwischen fanden wir in einem Forum die
sachverständigen Äußerungen von Theresa, Eignerin des Defenders auf dem Bild
unten rechts, zu diesem unseren Beitrag. Mehr dazu im 5. Nachtrag vom Pickup,
unser liebstes Kind!
)
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Der Deutsche Rover Club Deutschland e.V. hat für Rover-Fans so allerlei
Fahrzeuge aufgebaut. Immer wieder beobachten wir den gleichen Ablauf:
Zunächst streichen die Besucher um die Rover herum, gucken hin, gucken rein,
gucken drunter, streichen über den Kotflügel und fragen schließlich, ob ein
Blick unter die Motorhaube möglich ist. Wer Rat zu seinem Rover sucht, ist hier
sicher an der richtigen Adresse. ![]()

Ein etwas weiter entfernter Nachbar ist Hyundai. Der Animateur, uns schon bekannt von der CBR 2002, macht Stimmung. Nicht nur für die Besucher, sondern auch für uns Aussteller. Stets hat er eine nette Begrüßung bereit, wenn wir vorbei kommen und seine lockere Art, die Besucher zu einer Fahrt durch das Gelände einzuladen, macht Spaß. Kaum hat morgens die Messe geöffnet, verbreitet er über Mikrofon ringsum so gute Laune, dass er selbst dem verschlafensten Standdienst ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Viele Besucher nutzen die Gelegenheit, kostenlos mit den Profis von Hyundai durchs Gelände zu fahren, um den Unterschied zu erleben, zwischen draußen zuschauen und drinnen mitfahren.
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© Text/Bilder 2003-2004 S. Zerlauth