Spitzbergen, nachts um halb zwei:

Man glaubt es kaum und sieht es doch ...


Spitzbergen, Ende Juli, nachts um halb zwei: Wenn man gerade erst aus dem Flugzeug gestiegen ist, sein Hotelzimmer bezogen hat und man dann immer noch nicht müde ist und mit dem Wetter ganz viel Glück hat: Ja, dann geht man bei so einem Spitzbergen-Trip 2016 wie dem vom Explorer Team ganz einfach bei strahlendem Sonnenschein nochmal los mit seiner Kamera ...

Historische Seilbahnsysteme für den KohletransportIm Licht der nicht mehr untergehenden Sonne kann man dann durch den fast menschenleeren Ort Longyearbyen streifen und seinen Augen nicht mehr trauen bei dem, was hier zu sehen ist.

Man erkennt eigenartig beleuchtete Bergketten, bunte Häuschen in Hülle und Fülle, kann auf die sonnige Bucht vor dem Hafen schauen oder Unmengen eingepackter Schneemobile und auch andere betrachten, die vor den jeweiligen Wohnhäusern oft sorgfältig in Hüllen verpackt "übersommern", bis sie bald wieder gebraucht werden.

Reste alter Bergwerksherrlichkeit erstaunen den Besucher, der fast schon Industriedenkmäler vor sich hat und fasziniert die historischen Seilbahnsysteme für den einstigen Kohletransport und ihre Verteiler-"Bahnhöfe" untersuchen kann. Manchmal machen auch auffallend "hochgestellte" bunte Häuser ganz einfach deutlich, dass man hier selbst im Winter bei entsprechender Schneehöhe noch gern problemlos in seine Haustüre kommen möchte.

Und Zeit um ins Bett zu gehen hat man dann bei diesen Aktionen - wie fast die ganzen folgenden Tage - eigentlich keine mehr ... 

 

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